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Der Huber Sepp ging zu seiner Zeitung, um eine Heiratsanzeige aufzugeben. "Wie soll denn der Text der Anzeige lauten" fragt die Dame hinter dem Schalter. "Mei, schreibn S' halt: G'sund muß sie sein, kräftig muß sie sein, net zu alt darf sie sein, und a Geld wenn sie hätt'...! "Einspaltig oder zweispaltig" fragt die Dame. "Ja, gibt's denn des a" fragt der Sepp verwundert.


Ein Besucher zu einem Bauernjungen: "Sag mal, wo kann ich denn deinen Vater finden" "Im Schweinestall", erwidert der Junge, "sie erkennen ihn an seinem braunen Hut."


Tourist: "Gibt es einen ungefährlichen Weg zum Berggipfel hinauf" Bauer: "Gehen´s einfach den Kuhfladen nach. Wo die Rindviecher gehen, kann Ihnen auch nichts passieren."


Sagt ein Bauer zum anderen: "Ich habe da vielleicht eine Kuh! Beim Melken tritt sie mich, beim Streicheln beisst sie mich, und wenn sie zum Bullen soll, stellt sie sich mit dem Hintern an die Wand." Fragt der andere: "Sag mal, kommt deine Kuh aus Warendorf" - "Tatsächlich! Wie kommst du darauf" - "Weil meine Frau auch aus Warendorf kommt..."


Gespräch unter Bäuerinnen: "Morgen fahre ich mit meinen Mann in die Stadt, da werden Schweine versteigert!" - "Und was meinst DU, was er bringen wird"


Fritzchen, ältester Sohn des Bauern (10) geht mit dem Bullen durchs Dorf. Er trifft den Pastor. "Fritzchen, wo gehst du denn mit dem Bullen hin" - "Na, zum Nachbarn, die Kuh decken!" - "Aber Fritzchen", sagt da der Pastor entsetzt, "kann denn dein Vater das nicht machen" - "Nee, Herr Pastor, sowas muss der Bulle schon selber tun...!"


Bauer und Bäuerin gehen zum ersten Mal ins Kino. Im Saal ist es stockdunkel. Die Platzanweiserin kommt ihnen mit einer Taschenlampe entgegen. "Pass auf, Resi!", brüllt er, "Ein Fahrrad!"


Liegt der Bauer tot im Zimmer,lebt er nimmer. Liegt die Bäuerin daneben,wird sie nicht mehr leben. Sind die KinderAuch noch dort war es wohl ein Massenmord.


Stirbt der Bauer anfang Mai, ist der Mai für ihn vorbei.


Bauernregel: Kreischt die Magd beim Bumsen schrill, weiss der Bauer, was sie will.


Ein Knecht sitzt auf seinen Melkschemel und melkt die Kuh. Es ist Sommer und sehr heiß. Um die Fliegen zu verjagen, haut die Kuh dem Knecht ihren behaarten Schwanz um die Ohren. Der Knecht lässt sich das nicht gefallen, zückt sein Taschenmesser und rasiert den Kuhschwanz. Der Bauer ist empört über diese Tierquälerei und beschimpft den Knecht: "Dir werde ich helfen." Am nächsten Morgen bindet der Bauer den Knecht auf dem Hofplatz an einen Baum fest. Ihm wird die Hose heruntergezogen und sein bestes Stück mit Honig eingeschmiert. So bleibt der Knecht den ganzen Tag in der Sonne stehen. Abends hängt der Knecht völlig fertig in den Fesseln, und der Bauer fragt schadenfroh:" Na, Fliegen, was" "Nee", meint der Knecht und lächelt selig, "Flaschenkalb."


Morgendlicher Dialog in der guten Stube des Bauernhofes. Bäuerin: "Du, Mann, die Zenzi kriegt a Kind." Bauer: "Ja mei, des is ihr Sach." Bäuerin: "Die Zenzi sagt aber, es war vo dir." Bauer: "Des isch mei Sach." Bäuerin: "Und was soll i jetzt mach'n" Bauer: "Ja mei, des is dei Sach!"


In der Tschechoslowakei leidet ein Bauer unter einer furchtbaren Mäuseplage. Eines Tages geht er zum Apotheker und bittet ihn um ein Mittel zur Entfernung der Mäuse. Der Apotheker gibt ihm ein kleines Päckchen. In dem Päckchen befindet sich eine kleine, schwarze Maus, die der Bauer auf seinem Hof freiläßt. Diese Maus rennt laut pfeifend über den Hof, und am nächsten Tag ist keine Maus mehr da. Da geht der Bauer abermals zum Apotheker und fragt: "Haben Sie nicht einen kleinen pfeifenden Russen"


Auf dem Münchner Hauptbahnhof verlangt der Bauer am Sonntagmorgen eine Fahrkarte. Der Schalterbeamte, der nicht weiß, ob der Fahrgast eine Rückfahrkarte will, fragt: "Bloß hie" Der Bauer: "Hä" Beamter: "Bloß hie" Bauer: "Hä" Da wird es dem Mann hinter dem Schalter zu bunt und er schreit: "Bloß hin" Da sagt der Bauer: "Ja sakra, wo soll i denn hinblosen"