Jüdische Witze


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21 Jahre ist der Herschel nun alt – und will das Elternhaus sang- und klanglos verlassen. „Undankbares Geschöpf!“ schreit sein Vater. „Einfach verschwinden wollen, ohne zu bezahlen.“ „Was soll ich denn bezahlen, Vaterleben?“ „Nu!“ schreit der Vater wütend. „Neun Monate Miete für deine Mutter und Macherlohn für deinen Vater.“


Doktor Grünzweig ist der Einwanderungsarzt, er muß alle neuen Einwanderer in Tel Aviv untersuchen. Dabei bedient er sich gegenüber seinen Schwestern einer solchen Ausdrucksweise, also – man kann schon nicht mehr sagen drastisch. Die Schwestern beschließen, beim nächsten Mal, wenn er wieder irgendeine Schweinerei von sich gibt, sofort alle geschlossen den Raum zu verlassen. Doktor Grünzweig kommt am Montag morgen. „Also, was mir da gestern widerfahren ist“, sagt er. „Kam so ein Bus mit Einwanderern, alles polnische Juden. Die sind vielleicht komisch. Haben alle ganz kleine Köpfe gehabt, keine Haare auf der Brust, ganz kleine Brustwarzen, aber jeder einen ungeheuerlichen Schwanz…“ In diesem Moment drehen sich, wie abgesprochen, alle Schwestern um und wollen geschlossen den Raum verlassen. „Halt! Halt, halt!“ ruft Doktor Grünzweig. „Wohin denn, meine Damen? Ich habe doch noch gar nicht gesagt, wo der Bus mit den Einwanderern steht?“


Grün kommt atemlos auf dem Bahnhof angerast, aber der Zug ist vor einem Moment abgefahren. Fragt der Bahnhofsvorsteher: „Ist Ihnen der Zug weggefahren?“ „Nebbich“, keucht Grün, „werd ich ihn verscheucht haben.“


„Haben Sie schon mal gemacht eine Fehldiagnose?“ fragt Grün den Doktor Blau. „Habe ich. Einmal“, gibt Doktor Blau zu. „Wann war das?“ „Vor drei Jahren.“ „Und?“ „Kam ein Mann zu mir, klagte über Schmerzen überall. Hab‘ ich ihm gesagt, er sei nur zu fett, er soll sich mehr bewegen. Hab‘ ich ihn fortgeschickt.“ „Ui“, sagt Grün. „Und war er sehr krank?“ „Nee“, sagt Doktor Blau. „Aber Millionär.“


Moische und Sarah gehen mit ihrem vor acht Tagen geborenen Töchterchen in Tel Aviv spazieren. Im Supermarkt gehen sie einkaufen, der Kinderwagen bleibt vor der Tür. Der Einkauf ist beendet, Moische nimmt den Kinderwagen. Nach 100 Metern bleibt Sarah entsetzt stehen. „Moische! Moische!“ ruft sie. „Das ist aber nicht unser Baby!“ „Pst, sei ruhig, du Dumme“, zischt Moische. „Der Kinderwagen ist viel teurer.“


Moische ist bei Kohn eingeladen. Es gibt Hammelkoteletts. „Nu, Moische, nimm doch noch Hammelkoteletts“, drängt der Gastgeber. „Oh nein, oh nein“, sagt Moische. „Ich hatte schon drei.“ „Nein“, mischt sich Kohns Frau ein. „Sie hatten sieben – aber wer wird denn hier zählen?“


Moische fragt Herschel: „Was würdest du tun, wenn du plötzlich einen Brief von der Palästinensischen Befreiungsorganisation bekämest?“ „Mensch“, sagt Herschel, „den würde ich erst im Flugzeug lesen.“


Während des Siebentagekrieges in Israel: Herschel wird vom Oberst über seine militärischen Kenntnisse inspiziert. „Herschel, was machst du, wenn du bist auf einem Patrouillengang?“ „Komme ich zurück und melde alles.“ „Gut“, sagt der Oberst. „Und wenn du stößt auf eine feindliche Patrouille?“ „Ruhig verhalten und vorsichtig zurückziehen.“ „Gut“, sagt der Oberst. „Aber, wenn die Patrouille dich hat entdeckt und schießt. Was machst du dann?“ „Deckung nehmen, vorsichtig absetzen und zu rückziehen.“ „Hm, hm, hm“, sagt der Oberst. „Herschel, kannst du mir sagen, warum du partout nicht schießen willst?“ fragt der Oberst. „Na ja, Oberst, will ich dir sagen – weil fahr‘ ich morgen in Urlaub.“


Kohn steht vor Gericht. „Sagen Sie, Angeklagter“, fragt der Richter. „Haben Sie mit der Zeugin wie Mann und Frau zusammengelebt?“ „Daß ich nicht lache!“ ruft Kohn. „Wie Mann und Frau? Viel besser, viel besser!“


Ein Polizist auf einem Motorrad verfolgt einen Lastwagenfahrer in Tel Aviv. Der hält bei einer Ampel, springt aus dem Wagen, nimmt eine Eisenstange, haut gegen den Aufbau des Wagens. Dann springt er in seinen Lastwagen zurück, fährt wieder an. Vor der nächsten Ampel dasselbe. Springt raus, nimmt eine Eisenstange, haut gegen den Aufbau des Wagens, springt zurück. Bei der dritten Ampel dasselbe. Bei der vierten Ampel dasselbe, bei der fünften Ampel dasselbe. Kopfschüttelnd folgt der Polizist. Bei der sechsten Ampel, als der Fahrer gerade die Eisenstange schwingt, kann es der Polizist nicht mehr aushalten. Er rast mit seinem Motorrad heran, stoppt und sagt: „Ihr Verhalten ist seltsam. Können Sie mir das erklären?“ „Aber jawohl, Bruder“, sagt der Lastwagenfahrer sehr ruhig, zwischen den Schlägen gegen den Aufbau. „Ich habe einen Fünftonner, klar?“ „Ja, das sehe ich.“ „Und ich habe sechs Tonnen Hühner geladen.“ „Aha! Also überladen.“ „Nein“, sagt der Lastwagenfahrer. „Verstehst du, Bruder: Eine Tonne muß immer fliegen.“


Die keusche Sarah hat endlich ihren Daniel geheiratet. Und Daniel zieht sich aus. Zum erstenmal sieht Sarah seine Männlichkeit. „Daniel!“ ruft sie. „Daniel, du hast gelogen!“ „Wieso hab ich gelogen?“ „Da“, sagt Sarah und zeigt auf seine Männlichkeit. „Du hast mir gesagt, das wären 15 Zentimeter.“ „Reg‘ dich ab“, sagt Daniel. „Stimmt doch. Zehn Zentimeter vorher und fünf Zentimeter nachher.“