Witze                                    
 Al Bundy
 Anrufbeantworter  Anwalts
 Akademiker
 Arzt
 Auto
 Bank/Boerse
 Bauern
 Beamten
 Blondinen
 Bundeswehr
 Chef
 Computer
 DDR
 Englische
 Gericht
 Himmel
 Jüdische
 Kinder1
 Kinder2
 Kinder3
 Kirche
 Kellner
 Männer
 Musiker
 Österreicher
 Ostfriesen
 Paare
 Party
 Politiker
 Schotten
 Schule
 Sport
 Studenten
 Tiere
 Urlaub
SMS Sprüche
 Abschied
 Absagen
 Alkohol
 Anmache
 Auto
 Ausrede
 Bauernregeln
 Bier
 Blondinen
 Englische
 Fertigmacher
 Flirt
 Frauenfeindlich
 Freunde
 Geburtstag
 Guten Morgen
 Gute Nacht
 Hochzeit
 Ketten
 Kommunion/Firmung  Konfuzius
 Liebe
 Liebeskummer
 Mailbox
 Männerfeindlich
 Muttertag
 Neujahr
 Ostern
 Sprichwörter
 Streiche
 Taufe
 Vatertag
 Valentinstag
 Weihnachten
 Weise
 Zweideutig
 Zungenbrecher


Warning: include(/home/smssprue/public_html/menue/witze/menuejuedische.php) [function.include]: failed to open stream: No such file or directory in /kunden/167747_80686/smssprueche-witze/witze/juedische5.php on line 21

Warning: include() [function.include]: Failed opening '/home/smssprue/public_html/menue/witze/menuejuedische.php' for inclusion (include_path='.:/usr/local/lib/php') in /kunden/167747_80686/smssprueche-witze/witze/juedische5.php on line 21

Es ist schon fast acht. Und durch die Wiener Innenstadt hastet ein Mensch, immer wieder nervös auf die Uhr schauend. Schließlich trifft er Silberstein, der dort auf seine Frau wartet. "Sie!" herrscht er Moische Silberstein an und schaut wieder auf seine Uhr. "Können Sie mir sagen, wie ich zu den Wiener Philharmonikern komme?" "Oh ja, oh ja, mein Herr", sagt Moische Silberstein. "Üben müssen Sie, viel üben."


Bei einer reichen Bankiersfrau in Tel Aviv kommt ein zerlumpter Bettler vorbei. Er sieht, wie ihn die Hausherrin von der Wiese aus beobachtet, und er beugt sich über den Rasen und beginnt ihn langsam abzufressen. Die Bankiersfrau kommt heraus. "Was machst du da, armer Mann?" fragt sie. "Ich bin hungrig, ich bin hungrig", klagt der Bettler. "Ich bin so hungrig, daß ich Gras fressen muß." "Schon gut, schon gut", sagt die Bankiersfrau mit einer Träne im Auge, "dann geh hinter das Haus, da ist der Rasen viel saftiger."


Grün erscheint beim Rabbi. Mit einer großen Kiste unter dem Arm. "Rabbeleben", sagt er, "brauch' ich dich." "Wozu?" "Hab ich hier in der Kiste meinen Kater. Ist er heute gestorben. Möchte ich ihm ein Begräbnis geben nach unserem Glauben." "Bist du verrückt?" tobt der Rabbi. "Du weißt genau, daß vorbehalten ist ein richtiges Begräbnis für unsere Gläubigen und nicht für die Tiere." "Oh", weint Grün. "Hab ich doch so an dem Tier gehangen. Hab ich gewußt, daß es bald sterben wird und hab ich gespart 5000 Mark für sein Begräbnis -und nun muß ich gehen zu dem katholischen Priester, um ihn unter die Erde bringen zu lassen." "Bist du verrückt, Grün", wehrt sich der Rabbi. "Hättest doch gleich sagen können, daß der Kater beschnitten ist."


Ein Akademiker aus Tel Aviv ist zur Armee eingezogen worden. Schon in der ersten Nacht geht er angeekelt zum Quartiermeister. "Haben Sie etwas gegen Läuse?" fragt er. "Ich?" antwortet der. "Ich habe persönlich nichts gegen Sie."


Die israelischen Soldaten sind zum Appell angetreten. Der Feldweibel kommt: "Betet, Söhne des Landes, betet und kämpft bis zu eurem letzten Blutstropfen!" ruft er ihnen zu. "Denn ihr seid das auserwählte Volk." Eine halbe Stunde später trifft der Rabbi den Rekruten Moische im tiefen Gebet versunken. "Was betest du denn, Sohn?" fragt der Rabbi. "Kannst du mir dein Gebet sagen?" "Oh ja", sagt Moische. "Jehova", habe ich gebetet, "ich weiß, ich gehöre zum auserwählten Volk. Aber langsam habe ich die Schnauze voll und frage dich: Kannst du nicht mal ein anderes Volk auswählen?"


Sarah räumt das Bad auf. Sie sieht eine alte Rasierklinge - und wirft sie weg. In dem Moment kommt ihr Mann Uri."Was machst du, Sarah!" ruft er. "Ich werfe deine Rasierklinge weg, die alte." "Was?" schreit ihr Mann. "Die alte? Seit drei Jahren ist sie in meinem Besitz, meine einzige Rasierklinge. Und beide Male habe ich mich nicht geschnitten."


Moische und Kohn treffen sich auf der Straße. Sie unterhalten sich - sie haben sich lange Zeit nicht mehr gesehen - über alles mögliche. "Sag' mal", fragt Moische den Kohn. "Wie geht es denn eigentlich deiner ältesten Tochter, der Ruth?" Sofort verfinstert sich das Gesicht des Gefragten, er senkt den Kopf und sagt: "Du wirst es nicht glauben -ist sie in einem Freudenhaus." Der Schreck über seine Frage durchzuckt Moisches Gesicht - dann klärt es sich auf, und er sagt: "Nuna, war ja immer so ein lustiges Kind, das Ruthele!"


In Israel sind sie modern geworden. Sehr modern sogar. Als Herschel mit seinem Wagen mit seiner Freundin Sarah plötzlich in eine dunkle Seitenstraße abbiegt, sagt Sarah: "Herschel, jetzt mußt du dich entscheiden." "Was? Was muß ich entscheiden?" fragt Herschel gespannt. "Na, soll ich wegtun das Höschen oder den Kaugummi?"


Herschel hat in Israel keine Arbeit bekommen und ist nach Amerika ausgewandert. Nach drei Monaten schreibt er stolz an seine Familie in Tel Aviv: "Ich bin hier dabei, für 30. Dollar am Tag eine katholische Kirche abzureißen. Ein wundervoller Jpb, der auch noch bezahlt wird! Bitte sagt es keinem weiter, ich würde es nämlich auch umsonst tun."


Der arme Moische möchte die Tochter des reichen Bankiers Rosenzweig heiraten. Er will einen Antrag machen. Er besteigt ein Pferd und reitet zum Haus der Angebeteten. Doch bevor er das Haus erreicht sieht er seinen Freund Grün. "Ei, Moische!" ruft Grün. "Wo willste hin?" "Möcht ich machen der schönen Sarah einen Heiratsantrag." "Aber dann kommst du mit Pferd? Kannst du nicht laufen oder fahren?" "Nuna", sagt Moische. "Bin ich noch ein bißchen ungewiß, wie Sarah reagieren wird. Lauf ich hin sagt sie später, sie hat mich laufen lassen. Fahr' ich hin, sagt sie später, sie hat mich fahren gelassen So reite ich hin..."