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Was ist der Unterschied zwischen belgischen Kartoffeln und belgischen KindernBelgische Kartoffeln sind zuerst unter der Erde und dann im Keller!


Warum kommen die Babies nackt auf die Welt- Weil die Gebärmutter nicht stricken kann...


New York im Jahre 2061. Opa geht mit seinen Enkel spazieren und zeigt ihm alle Sehenswürdigkeiten in New York. Da sagt der Opa: "Und hier standen mal die höchsten Türme der Welt" "Wo sind die denn jetzt" fragt der Enkel" Am 11.September 2001 sind Araber mit Flugzeugen hier hineingerast, es war ganz schrecklich, es gab viele tausende Tote" "Opa, eine Frage WAS SIND ARABER"


Albert hat vom Vater eine Tracht Prügel bekommen und wird zur Strafe auf seinem Zimmer eingesperrt. Er schreit fürchterlich. Auf einmal ist es still. Ruft der Vater durch die Zimmertüre: Hast du nun endlich genug geschrien" - Nein", antwortet Albert von drinnen, ich ruhe mich bloß ein bißchen aus."


Heiko sitzt faul in der Gartenschaukel, als die Nachbarin kommt: Hör mal, Heiko, du bist doch ein intelligentes Kind, du kannst doch sicherlich einmal für mich einkaufen gehen" - Nein, nein", wehrt Heiko ab. Ich bin gar nicht so intelligent; ich sehe nur so aus!"


Ingrid besucht ihre Freundin Elisabeth; deren kleines Schwesterchen schreit fürchterlich. - Warum schreit die Kleine denn so" will Ingrid wissen. -Sie bekommt Zähne", erklärt ihr Elisabeth. -Ach" staunt Ingrid. Ja, will sie denn keine"


Sagen Sie, Frau Neumann, haben Sie Ihre Tochter Gabi eigentlich schon aufgeklärt" "Ach, wissen Sie, Frau Müller, immer, wenn ich damit beginnen will, schreit ihr Baby dazwischen!"


Warum streitet Ihr denn schon wieder", fragt die Oma die Zwil­linge. "Och, sie gibt immer an, daß sie älter ist als ich", mault der Fünfjäh­rige, "nur weil sie ihren Kopf eine halbe Stunde eher rausgesteckt hat als ich!" Betroffen registriert seine Zwillingsschwester, daß ihre Oma in Ohnmacht zu fallen droht. Beruhigend tätschelt die Kleine Großmutters Rücken: "Aus dem Teich, Oma, aus dem Teich!"


Hans und Dieter sind Zwillinge und sehen sich zum Verwechseln ähnlich. Fragt die Tante: "Gibt es irgend etwas, woran man euch unterscheiden kann" "Ja", sagt Hans, "ich kann schon bis 73 zählen, Dieter aber erst bis 69."


"Also, diese Jugend," beschwert sich ein Fahrgast in der überfüllten Straßenbahn, "keinen Respekt haben sie vor dem Alter!" "Ich bitte Sie," wundert sich eine Frau, "ein Kind hat Ihnen doch seinen Platz sofort angeboten" "Naja, das schon. Aber meine Frau muß immer noch stehen!"


Eines Abends badet der Papa seinen kleinen Sohn. Als er ihn ab­trocknet, sagt er nicht ohne Stolz: "So, das haben wir auch mal ohne Mutti geschafft!" "Ja schon", antwortet der Junge zögernd, " aber Mutti zieht mir vor dem Baden immer erst die Schuhe aus!"


"Heini, du sollst nicht mit den schlechterzogenen Kindern spielen. Warum spielst du nicht mit den wohlerzogenen" "Das wollte ich ja, Mutti, aber deren Eltern erlauben es nicht!"


Paulchen kommt aus dem Badezimmer und erklärt der Mutter: Ich war überhaupt nicht schmutzig. Ich habe mich vor und nach dem Bad auf die Waage gestellt - es war immer das gleiche Gewicht!"


Fritzchen hat beobachtet, daß in letzter Zeit immer dann, wenn sein Papa länger arbeiten muß, ein fremder Mann zu seiner Mama kommt und mit ihr im Schlafzimmer verschwindet. Also versteckt Fritzchen sich beim nächsten Mal im Schlafzimmerschrank und wartet gespannt, was da nun passiert. Der fremde Mann kommt tatsächlich und geht mit der Mutter ins Schlafzimmer. Da aber ausgerechnet an dem Abend der Vater früher heim kommt, versteckt sie den Freund im Schrank. Nachdem Fritzchen nun eine Weile mit dem Fremden zusammen im Dunkeln verbracht hat, sagt er: "Du, ich hab 'nen blauen Plüschbären. Kostet nur fünf Mark!" Als der Mann nicht reagiert, fügt er hinzu: "Wenn ich das Geld nicht kriege, schreie ich!" "Pssst, sei still, hier hast Du das Geld. Gib den Bären her und sei schön leise.." Nach ein paar Minuten sagt Fritzchen: "Gib mir meinen blauen Plüschbären wieder!" "Aber, den habe ich Dir doch gerade abgek..." "Wenn Du das nicht machst, schrei' ich!" "Ist ja gut, da hast Du Deinen Bären, aber halt bitte den Mund!" Fünf Minuten später das gleiche Spiel: "Du, ich hab 'nen blauen Plüschbären...kostet nur zehn Mark..." Das ganze wiederholt Fritzchen (natürlich mit wachsenden Preisen) so lange, bis er genug Geld für ein neues Fahrrad zusammen hat. Als die Mutter ihn einige Tage später damit fahren sieht, fragt sie, wo er denn das viele Geld dafür her hätte. "Das darf ich nicht verraten", sagt Fritzchen. "In Ordnung", meint die Mutter, "aber dann geh wenigstens in die Kirche und beichte." Gesagt, getan. Fritzchen nimmt im Beichtstuhl Platz, der Geistliche kommt und beginnt: "Na mein Sohn, was hast Du denn auf dem Herzen" "Ich hab 'nen blauen Plüsch..." "FANG NICHT SCHON WIEDER DAMIT AN!!!!"