Politiker Witze

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Merkel ist zu Gast bei der Queen in London. Nach ein bisschen Small-Talk fragt sie die Queen, was das Geheimnis ihres großen Erfolges ist. Die Queen meint, man müsse nur viele intelligente Leute um sich herum haben.
„Wie wissen Sie so schnell, ob jemand intelligent ist?“ fragt Merkel.
„Lassen Sie es mich demonstrieren“, antwortet die Queen. Sie greift zum Telefon, ruft Tony Blair an und stellt ihm eine Frage: „Mr. Premierminister. Es ist der Sohn ihres Vaters, ist aber nicht ihr Bruder. Wer ist es?“
Ohne zu zögern antwortet Toni Blair: „Ganz einfach, das bin ich!“
„Sehen Sie,“ sagt die Queen, „so teste ich die Intelligenz der Leute, die um mich herum sind.“
Begeistert fliegt Merkel zurück nach Deutschland. Zu Hause angekommen, ruft sie sofort Stoiber an, um ihm dieselbe Frage zu stellen. „Es ist der Sohn deines Vaters, ist aber nicht dein Bruder. Wer ist es?“
Nach langem hin und her sagt Stoiber: „Ich habe keine Ahnung, ich werde aber versuchen, die Antwort bis morgen herauszufinden!“
Stoiber kommt und kommt nicht drauf und ruft letztendlich bei Westerwelle an. „Es ist der Sohn deines Vaters, ist aber nicht dein Bruder. Wer ist es ?“, fragt er Guido.
„Ganz leicht, das bin ich!“ antwortet der.
Glücklich die Antwort gefunden zu haben, ruft Stoiber bei Merkel an und jubelt: „Ich hab die Antwort, es ist der Westerwelle!“
Merkel brüllt ihn triumphierend an: „Nein, du Trottel, es ist der Tony Blair!“


In der SPD-Zentrale klingelt das Telefon.
Eine Stimme fragt: „Können Sie mir den CDU-Kanzlerkandidaten nennen?“
Der Angestellte sucht in den Akten, bis ihm eine bessere Lösung einfällt:
„Warum rufen Sie nicht einfach in der CDU-Zentrale an, die können Ihnen
sofort Auskunft geben.“ Die Stimme in kläglichem Ton: „Hier ist die
CDU-Zentrale …“


Beim
Chirurgenkongreß: Ein amerikanischer -, ein russischer- und ein deutscher
Chirurg sprechen über ihre größten Erfolge: Der Amerikaner: „Wir haben
mal einen Kopf gefunden, haben einfach den Rest dazuoperiert, also Rumpf, Arme,
Beine ect., und jetzt ist der Kopf unser bester Computerspezialist.“ Der
Russe: „Das ist noch garnichts! Wir haben einmal ein Bein gefunden. Da haben wir
dann ein anderes Bein, den Rumpf, den Kopf, die Arme und so weiter drangemacht,
und nun ist das Bein unsere schnellste 400 Meter Läuferin.“ Der Deutsche:
„Ach was, Kinderkram! Wir haben einmal einen Arsch gefunden, haben ein paar
Ohren drangemacht und das ist jetzt unser Bundeskanzler!“


Clinton
geht an einem verschneiten Morgen zur Arbeit und sieht entsetzt, daß jemand vor
dem Weißen Haus „Clinton ist ein Wixer“ in den Schnee gepißt hat. Clinton ist
hochsauer und läßt seinen Geheimdienstchef zu sich kommen: „Finde mir sofort
heraus, wer diese Schweinerei in den Schnee gepißt hat“. Am nächsten Tag kommt
der Geheimdienstchef zurück und berichtet: „Ich habe eine schlechte und eine
noch schlechtere Nachricht: welche wollen sie zuerst hören?“ Clinton
entscheidet sich für die schlechte. „Also, wir haben den Übeltäter erwischt. es
ist der Verteidigungsminister!“ Clinton ist entsetzt. und…. und was
ist die noch schlechtere Nachricht? „Es ist die Handschrift von Hillary…“


Helmut Kohl buddelt in Oggersheim in
seinem Garten die Beete um. Auf einmal ruft er ganz aufgeregt seine
Hannelore zu sich. „Hannelore, komm mal her und schau was ich gefunden habe!“
Hannelore kommt in den Garten, schaut in ein kleines Loch und sieht drei
Granaten darin liegen. Gemeinsam beraten sie nun was zu tun sei und kommen zu
dem Schluß, die Granaten ins Auto einzuladen und zur Polizei zu fahren. Beide
sind nun im Auto unterwegs und fahren schon eine ganze Weile, da fragt auf
einmal Hannelore: „Sag mal Helmut, was machen wir den eigentlich, wenn jetzt
eine Granante explodiert?“ Helmut überlegt kurz und sagt zu Hannelore:
„Spatz, da sagen wir der Polizei eben, wir hätten nur zwei Granaten gefunden…“


Der Kohl
und der Genscher sitzen beim Bankett bei der Englischen Königin. Da sagt der
Genscher zum Kohl: „Schau mal Hellmut, was die für ein schönes Besteck
haben, die Hannelore würde sich bestimmt freuen, wenn du ihr das als
Souvenier mitbringen würdest.“ Kohl sagt zum Genscher: „Würd ich jo gern
mache, awwer ich drau mich net“. Sagt der Genscher: „Das geht ganz einfach“
und steckt das Besteck unbemerkt in seine Jackentasche. Der Kohl nimmt sein
Besteck und will es in seine Jackentasche stecken, kommt dabei aber an sein
Glas. Alle Gäste schauen auf ihn. Es bleibt ihm nichts anderes übrig als
eine Rede zu halten, wünscht allen Bankettgästen einen guten Appetit und das
sonstige. „Verdammd awwer beim desär, brobierichs nochemol“. Beim
„Desär“ wischt der Kohl sein Besteck ab und will es unbemerkt einstecken, kommt
aber wieder an sein Glas. „Sch…..!!“ Alle anderen Gäste schauen ihn wieder
an. Ah der Bundeskanzler von Deutschland will eine Rede halten: Kohl steht auf
und sagt: „Zur Erheiterung der anwesenden Gäste und zu Ehre der Englichen
Königin, möchte ich einen Zaubertrick vorführen. Ich stecke mein Besteck in die
Jackentasche und hole es beim Genscher wieder raus.“


Helmut Kohl und Franz Josef Strauß kommen in den Himmel.
Gott, der auf einem goldenen Thron sitzt, läßt zuerst Helmut zu sich kommen. Als
dieser vor ihm steht, fragt er ihn: „Nun mein Sohn! Was hast du gutes in
deinem irdischen Leben getan?“. „Ich war Bundeskanzler in einer christlichen
Partei.“ „Gut! Du darfst bei uns bleiben“. Nun bittet Gott Franz-Josef
zu sich und stellt ihm die gleiche Frage. Dieser überlegt einen Augenblick und
sagt: „Erstens bin ich nicht dein Sohn. Und zweitens sitzt du auf meinem
Stuhl“.