Warning: include(/home/smssprue/public_html/menue/witze/menuepolitik.php) [function.include]: failed to open stream: No such file or directory in /kunden/167747_80686/smssprueche-witze/witze/politiker19.php on line 21
Warning: include() [function.include]: Failed opening '/home/smssprue/public_html/menue/witze/menuepolitik.php' for inclusion (include_path='.:/usr/local/lib/php') in /kunden/167747_80686/smssprueche-witze/witze/politiker19.php on line 21
Kohl liegt im Krankenhaus und bekommt folgendes Telegramm:
"Wünschen gute Genesung mit 228 gegen 37 Stimmen. Die Fraktion!"
Hannelore steht vorm Spiegel, betrachtet sich von Kopf
bis Fuß. Mit Genugtuung stellt sie fest: "Dieses Ekel gönne ich ihm."
Helmut Kohl
verabschiedete sich nach seiner China-Reise auf dem Pekinger Flughafen mit den
Worten: "Ick bin ein Pekinese!"
Warum ist Guildo Horn nach
Birmingham gefahren? Damit die Engländer sehen, welche Auswirkungen
Rinderwahn in Deutschland hat...
George W. Bush fährt mit seinem Chauffeur übers Land. Plötzlich wird ein Huhn überfahren. Wer soll es aber dem Bauern beibringen?
Bush großmütig zu seinem Chauffeur: "Lassen Sie mich mal machen. Ich bin der mächtigste Mann der Welt. Der Bauer wird das verstehen."
Gesagt, getan. Nach einer Minute kommt Bush atemlos zurückgehetzt: Blaues Auge, Oberkiefer lädiert, den Hintern reibend. "Schnell weg hier!"
Die beiden fahren weiter.
Plötzlich wird ein Schwein überfahren. Bush schaut ängstlich zum Chauffeur: "Jetzt gehen aber Sie!"
Der Chauffeur geht zum Bauernhof. Bush wartet 10 Minuten, 20 Minuten, ... Nach einer Stunde erscheint der Chauffeur singend, freudestrahlend, die Taschen voller Geld und einen dicken Schinken unter dem Arm.
Fragt ihn Bush: "Was haben Sie dem Bauern denn gesagt?"
"Guten Tag. Ich bin der Fahrer von George W. Bush. Das Schwein ist tot!"
Fahren zwei Leute mit dem Zug und dösen so vor
sich hin.
Auf einmal wachen sie auf, weil der Zug so
geholpert hat. Fragt der eine den anderen: "Du,
kann das denn sein, dass der Zug gerade von den
Schienen runter, über eine Wiese, durch einen
Wald, an einem See vorbei und wieder auf die
Schienen gefahren ist?" Da sich der andere auch
nicht so sicher ist, entschliessen sich die
beiden, den Zugbegleiter zu fragen.
Also gehe sie zu ihm hin und fragen: "Du, kann
das denn sein, dass der Zug gerade von den
Schienen runter, über eine Wiese, durch einen
Wald, an einem See vorbei und wieder auf die
Schienen gefahren ist?" Der Zugbegleiter ist sich
auch nicht sicher, da er wohl auf der Toilette
war, also entschliessen sich die drei, den
Zugführer zu fragen.
Gehen sie also zu ihm hin und fragen: "Du, kann
das denn sein, dass der Zug gerade von den
Schienen runter, über eine Wiese, durch einen
Wald, an einem See vorbei und wieder auf die
Schienen gefahren ist?"
Meint der Zugführer nur: "Ja".
Die drei: "Aber warum denn?"
Antwortet der Zugführer: "Weil da der Schröder
auf den Schienen stand."
"Aber warum hast du den denn nicht einfach
überfahren?"
"Wollte ich ja, aber dann ist er runter von den
Schienen, über die Wiese..."
Der Botschafter von Saudi Arabien hat gerade eine
Rede beendet und geht nach draußen in die Lobby,
wo er Präsident Bush trifft. Sie schütteln sich
die Hände und als sie zusammen weitergehen, fragt
der Saudi: "Wissen Sie, ich habe eine Frage."
Präsident Bush sagt: "Nun, eure Eminenz, was
immer ich auch für Sie tun kann, will ich gerne
tun."
Der Saudi flüstert: "Mein Sohn hat diese Star
Trek Serie gesehen, und darin gibt es Russen,
Schwarze und Asiaten, aber keine Araber. Er ist
darüber sehr aufgebracht. Er versteht nicht,
warum es in Star Trek keine Araber gibt."
Präsident Bush lacht, lehnt sich näher an den
Saudi heran und flüstert zurück: "Das kommt
daher, weil es in der Zukunft spielt..."
Ein Autofahrer gerät auf der A2 Richtung Berlin in
einen riesigen Stau. Nichts geht mehr. Er fragt einen Polizisten, der die Straße
zwischen den Autoreihen herbeigelaufen kommt, was los sei. Polizist: "Helmut
Kohl ist wegen der Parteispendenaffäre schrecklich deprimiert. Er hat mitten auf
der Straße angehalten und gesagt das er nicht genug Geldspenden für die CDU
zusammenbekommt und droht, dass er sich mit Benzin übergießt und anzündet. Ich
gehe herum, um für ihn zu sammeln." Autofahrer: "Wie viel haben Sie denn
schon eingesammelt?" Polizist: "Bisher schon so 500 Liter, aber viele Leute
sind noch am Tank auspumpen."
- Arafat ist gestorben und steht vor der Himmelstür. Wie immer ist er
schwer bewaffnet und trägt eine MP und eine Pistole. Arafat klopft an der
Tür, Petrus öffnet. Arafat: "Ja, hallo, ich möchte hier rein!" Petrus:
"Ne, geht nicht! Denn bewaffnet kommt hier schon gar keiner rein!" Arafat
riskiert einen Blick durch die Himmelstür und sieht einen großen, bärtigen Mann
auf einem hohen Stuhl sitzen, der ein großes Gewehr in der Hand hält."
Arafat: "Aber Petrus, selbst Gott hat ein Gewehr, warum darf ich das nicht?"
Petrus: "Das ist ´ne Ausnahme. Und außerdem ist das gar nicht Gott. Das ist
Karl Marx, der wartet auf Erich Honecker!"
Politik ganz einfach:
Der kleine Sohn geht zum Vater und fragt ihn, ob
er ihm erklären könne, was Politik sei. Der Vater
meinte: "Natürlich kann ich Dir das erklären."
"Nehmen wir zum Beispiel mal unsere Familie:
Ich bringe das Geld nach Hause, also nennen wir
mich Kapitalismus.
Deine Mutter verwaltet das Geld, also nennen wir
sie die Regierung.
Wir beide kümmern uns fast ausschließlich um Dein
Wohl, also bist Du das Volk.
Unser Dienstmädchen ist die Arbeiterklasse und
Dein Bruder, der noch in den Windeln liegt, ist
die Zukunft.
Hast Du das verstanden?
Der Sohn ist sich nicht ganz sicher und möchte
erst einmal darüber schlafen.
In der Nacht erwacht er, weil sein kleiner Bruder
in die Windeln gemacht hat und nun schreit.
Er steht auf und klopft am Elternschlafzimmer,
doch seine Mutter liegt im Tiefschlaf und lässt
sich nicht wecken. Also geht er zum Dienstmädchen
und findet dort seinen Vater bei ihr im Bett. Doch
auch auf sein mehrmaliges Klopfen hin lassen die
beiden sich nicht stören. So geht er halt wieder
ins Bett und schläft weiter.
Am Morgen fragt ihn der Vater, ob er nun wisse,
was Politik wäre und es mit seinen eigenen Worten
erklären könne.
Der Sohn antwortet: "Ja, jetzt weiß ich es. Der
Kapitalismus missbraucht die Arbeiterklasse,
während die Regierung schläft. Das Volk wird
total ignoriert und die Zukunft ist voll scheiße.
|