Warning: include(/home/smssprue/public_html/menue/witze/menuepolitik.php) [function.include]: failed to open stream: No such file or directory in /kunden/167747_80686/smssprueche-witze/witze/politiker4.php on line 21
Warning: include() [function.include]: Failed opening '/home/smssprue/public_html/menue/witze/menuepolitik.php' for inclusion (include_path='.:/usr/local/lib/php') in /kunden/167747_80686/smssprueche-witze/witze/politiker4.php on line 21
Ein Mann geht im Central Park in New York spazieren. Plötzlich erblickt er ein Mädchen, das von einem Kampfhund angegriffen wird. Er läuft hin und beginnt einen wilden Kampf mit dem Hund. Endlich kann er den Hund töten, das Mädchen befreien und so ihr Leben retten.
Ein Polizist hat die Situation beobachtet. Er geht zu dem Mann, klopft ihm auf die Schultern und sagt: "Sie sind ein Held! Morgen wird in der Zeitung stehen: Mutiger New Yorker rettet Mädchen das Leben!".
Der Mann schüttelt den Kopf und antwortet: "Ich bin kein New Yorker!".
"Oh," erwidert der Polizist "dann steht morgen in der Zeitung: Mutiger Amerikaner rettet Mädchen das Leben!".
Wieder schüttelt der Mann den Kopf:" Ich bin kein Amerikaner!".
Verblüfft schaut der Polizist den Mann an und fragt: "Was sind Sie dann?!"
"Ich bin Pakistani."
Am nächsten Tag steht folgende Schlagzeile in der Zeitung: "Islamischer Extremist tötet amerikanischen Hund. Verbindungen zu Terrornetzwerk vermutet."
Als Erich Honecker zum Staatsbesuch in Bonn ist, fragt
er Kanzler Kohl, wie er es nur mache, so hervorragende und obendrein
kompetente Minister in seinem Kabinett zu haben. Kohl erkärt Erich, er mache
mit seinen Ministern immer gleich einen Intelligenztest. Nur wer den
besteht, komme auch ins Kabinett. Er zitiert Verteidigungsminister Wörner her
und stellt ihm folgende Frage: "Es ist nicht Ihr Bruder, nicht Ihre Schwester
und doch Ihrer Eltern Kind. Wer ist das?" Wörner antwortet wie aus der
Pistole geschossen: "Das bin ich!" "Bravo!" sagt Kohl zufrieden. Wieder in
der DDR, will Erich dasselbe versuchen. Er ruft Staatssicherheitsminister Mielke
zu sich und stellt ihm dieselbe Frage, die Kohl Wörner gestellt hatte. Mielke
erbittet für die Beantwortung 24 Stunden Zeit. Bis dahin will er die Person
heranschaffen. In der ganzen DDR wird ab sofort gesucht. Kein Stein bleibt auf
dem anderen. Vergebens. Nach Ablauf der Frist gesteht Mielke seine Schlappe ein:
"Wir konnten trotz riesigen Aufwandes an Mensch und Material bei der Suche
die Person nicht finden." "Du Idiot", schimpft Erich, "es ist doch ganz
einfach. Die gesuchte Person ist Wörner!"
Ein Tourist besucht einen Antiquitätenladen in
einer Nebenstraße in San Franciscos Chinatown. Da
entdeckt er eine Bronzeskulptur einer Ratte. Die
Skulptur scheint ihm so interessant und einmalig,
dass er sie nimmt und den Ladeneigner fragt, was
sie kostet. "Zwölf Dollar," sagt dieser, "und
tausend Dollar für die Geschichte, die mit dieser
Skulptur verknüpft ist."
"Du kannst die Geschichte für dich behalten,
alter Mann," sagt der Tourist. "Ich nehme die
Ratte." Nach dem Kauf verlässt der Mann den Laden
mit der Skulptur unter seinem Arm. Als er die
Straße vor dem Laden überquert, kommen zwei
Ratten aus einem Abwasserschacht und folgen ihm.
Der Mann schaut nervös zurück und beginnt
schneller zu gehen. Jedesmal, wenn er einen
Abwasserschacht passiert, kommen neue Ratten und
folgen ihm. Nachdem er hundert Meter gegangen
ist, folgen ihm schon über hundert Ratten. Die
Leute beginnen auf ihn mit den Fingern zu zeigen
und zu schreien.
Er beginnt zu rennen, aber immer mehr Ratten
kommen aus Abwasserschächten, Kellern,
verlassenen Grundstücken und Schrottautos. Als er
das Wasser unten am Hügel sieht, sind schon
tausende von Ratten an seinen Fersen. Er rennt
immer schneller, doch die Ratten halten das Tempo
mit. Er hat das Gefühl, dass ihm schon über eine
Million Ratten folgen. Er rennt zum Ufer, springt
und hält sich an einem Laternenpfahl fest, während
er die Ratte ins Meer wirft.
Mit Staunen beobachtet er das Schauspiel, wie die
Ratten alle hineinspringen und ertrinken. Als nach
etwa einer Viertelstunde das Schauspiel zu Ende
ist, macht er sich auf den Weg zurück zum
Antiquitätenladen. "Ah, du bist zurückgekommen,
um den Rest der Geschichte zu erfahren," sagt der
Besitzer.
"Nein," antwortet der Tourist, "ich will nur
wissen, ob du auch einen bronzenen
George-Bush-Wähler hast."
Sitzen zwei im Zugabteil und dösen so vor sich hin.
Plötzlich holpert und poltert es und dann isses auch schon wieder vorbei.
Sagt der eine zum anderen: "Sag mal, kann das sein, daß der Zug gerade
runter von den Gleisen, rauf auf die Wiese, vorbei am Wald und wieder rauf auf
die Gleise gefahren ist?" "Mensch Du, ich hab gerade geschlafen, aber
irgendwas war ebend los. Laß uns mal den Schaffner fragen." Beide gehen
raus und finden den Kontrolleur. "Du Schaffner, ist der Zug gerade runter
von den Gleisen, rauf auf die Wiese, vorbei am Wald und wieder rauf auf die
Gleise gefahren?" Darauf der Schaffner: "Meine Herren, ich kann ihnen das
leider nicht so genau sagen, da ich eben auf der Toilette war, aber wir können
ja mal den Zugführer fragen, der sitzt ja vorne und sieht alles." Also
stiefeln die Drei nach vorne in die Lok, und der Schaffner fragt seinen
Lokführer: "Sag mal Erwin, bist du eben runter von den Gleisen, rauf auf die
Wiese, vorbei am Wald und wieder rauf auf die Gleise gefahren?" "Ja",
antwortet der Lokführer. "Ja, aber warum denn in Gottes Namen?" "Na auf
den Gleisen hat doch unser Bundeskanzler gelegen!" "Na und? Den hättste doch
plattfahren können!" "Wollte ich ja, aber denn isser runter von den Gleisen,
rauf auf die Wiese, vorbei am Wald...."
In Mainz steht ein Autofahrer im Stau. Plötzlich
klopft ein Mann ans
Seitenfenster.
Der Autofahrer lässt die Scheibe herunter und
fragt: "Was gibts?"
Der Mann sagt aufgeregt: "Präsident Bush ist von
Wiesbadenern entführt
worden! Sie wollen ihn mit Benzin übergießen und
verbrennen, wenn sie
nicht 10 Millionen Dollar Lösegeld kriegen!"
"Ja und?" fragt der Autofahrer.
"Na, wir gehen jetzt von Auto zu Auto," erwidert
der Mann, "um zu
sammeln!"
"Ach so! Und wie viel geben die Leute im
Durchschnitt?"
"Ein bis zwei Liter ... "
|