Ein Tourist besucht einen Antiquitätenladen in einer Nebenstraße in San Franciscos Chinatown. Da entdeckt er eine Bronzeskulptur einer Ratte. Die Skulptur scheint ihm so interessant und einmalig, dass er sie nimmt und den Ladeneigner fragt, was sie kostet. "Zwölf Dollar," sagt dieser, "und tausend Dollar für die Geschichte, die mit dieser Skulptur verknüpft ist."
"Du kannst die Geschichte für Dich behalten, alter Mann," sagt der Tourist. "Ich nehme die Ratte."
Nach dem Kauf verlässt der Mann den Laden mit der Skulptur unter seinem Arm. Als er die Straße vor dem Laden überquert, kommen zwei Ratten aus einem Abwasserschacht und folgen ihm. Der Mann schaut nervös zurück und beginnt schneller zu gehen.
Jedes Mal, wenn er einen Abwasserschacht passiert, kommen neue Ratten und folgen ihm. Nachdem er hundert Meter gegangen ist, folgen ihm schon über hundert Ratten. Die Leute beginnen auf ihn mit den Fingern zu zeigen und zu schreien.
Er beginnt zu rennen, aber immer mehr Ratten kommen aus Abwasserschächten, Kellern, verlassenen Grundstücken und Schrottautos. Als er das Wasser unten am Hügel sieht, sind schon tausende von Ratten an seinen Fersen. Er rennt immer schneller, doch die Ratten halten das Tempo mit. Er hat das Gefühl, dass ihm schon über eine Million Ratten folgen. Er rennt zum Ufer, springt und hält sich an einem Laternenpfahl fest, während er die Ratte ins Meer wirft.
Mit Staunen beobachtet er das Schauspiel, wie die Ratten alle hineinspringen und ertrinken. Als nach etwa einer Viertelstunde das Schauspiel zu Ende ist, macht er sich auf den Weg zurück zum Antiquitätenladen. "Ah, Du bist zurückgekommen, um den Rest der Geschichte zu erfahren," sagt der Besitzer.
"Nein," antwortet der Tourist, "ich will nur wissen, ob Du auch einen bronzenen George-Bush-Wähler hast."
Ein Mann steht im Stau, als plötzlich jemand ans
Fenster klopft. Er kurbelt das Fenster runter und
fragt was los sei.
Der Gegenüber antwortet: "George W. Bush wurde
von Terroristen entführt und sie fordern binnen
24 Stunden 1 Millarde Dollar Lösungsgeld, wenn es
bis in 24 Stunden nicht da ist, drohen sie Bush
mit Benzin zu überschütten und zu verbrennen.".
Der Mann überlegt kurz: "Wie viel wird denn so im
Schnitt gespendet?" - "So 1 bis 2 Liter".
Gehard Schröder und zwei Ex-Bundeskanzler werden
in einem afrikanischem Land festgenommen und
sollen am darauffolgendem Tag erschossen werden.
Am nächsten Tag wird der erste Ex-Bundeskanzler
an die Mauer gestellt. Der Kommandant ruft:
"Anlegen!..."
Plötzlich ruft der Ex-Bundeskanzler:
"Luftangriff, Luftangriff!"
Alle werfen sich auf den Boden, der
Ex-Bundeskanzler über die Mauer - weg.
Der nächste wird an die Mauer gestellt. Der
Kommandant ruft: "Anlegen!..."
Der Ex-Bundeskanzler brüllt: "Erdbeben,
Erdbeben!"
Alle werfen sich auf den Boden, er über die Mauer
- weg.
Denkt sich Schröder: "Naja, das muss ich auch
irgendwie schaffen"...
Der Kommandant: "Anlegen!..."
Und Schröder: "Feuer, Feuer!"
Die Wehrpflicht wär Pflicht, wenn sie wirklich wär
Pflicht.
Königin Elisabeth auf Deutschlandbesuch.
Helmut Kohl reist mit ihr zum Gestüt Zoppenbroich, um ihr einen der
berühmten Zuchthengste zu zeigen. Während eines gemeinsamen Ausritts auf dem
Gestüt läßt das Pferd der Queen plötzlich mit gewaltigen Lärm einen fahren.
Die Königin errötet schamhaft und sagt: "Oh, wir sind sehr peinlich
berührt!" Darauf Helmut: "Tatsächlich? Ich dachte es war das Pferd."
Bundeskanzler Kohl will eisern sparen. Er ruft ein Taxi, um zum
Bahnhof zu fahren. Als das Taxi vorfährt, kommt ihm eine glänzende Idee. Er
fragt den Taxifahrer: "Muß ich für meine acht Koffer was extra bezahlen?"
"Aber nein, Herr Kanzler, die nehmen wir natürlich gratis mit!" "Prima,
das freut einen ja. Das ist kundenfreundlich! Dann fahren Sie mit dem Gepäck
schon mal voraus, ich komme zu Fuß nach!!!"
Nach der x-ten amerikanischen Meldung "Wir wissen nicht, ob Saddam Hussein noch lebt" beschloss Saddam eine Nachricht an George W. Bush zu schicken, um ihm zu zeigen, dass er noch im Spiel ist.
Bush öffnete den Brief und hatte offensichtlich eine codierte Mitteilung vor sich:
"37OHSSV O773H"
Bush konnte damit nichts anfangen und gab den Zettel Colin Powell. Dieser schüttelte nur ratlos den Kopf und leitete ihn an das CIA weiter. Dort biss man sich allerdings auch die Zähne aus und bemühte NSA und FBI. Als auch diese scheiterten, ging man einen Schritt weiter und befasste die NASA damit.
Nach deren vergeblichen Versuchen, die Nachricht zu entschlüsseln, trat man an die Universitäten Berkeley und Harvard heran, die aber ebenfalls alsbald das Handtuch warfen.
In ihrer Not ersuchten die Amerikaner nun den britischen Geheimdienst MI6, sich der Sache anzunehmen. Captain George Archibald McMillan warf einen Blick darauf und antwortete Washington: "Sagen Sie dem Präsidenten, er hält den Zettel verkehrt herum..."
Politikerleitspruch:
"Nicht das Erreichte zählt -
sondern das Erzählte reicht."
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