Urlaubs Witze

Urlaub1  

Urlaub2  

Urlaub3  

Urlaub4  

Urlaub5  

Essenszeiten im Urlaubsort: Frühstück von 8 bis 11 Uhr, Mittag von 11 bis 15,
Kaffee von 15 bis 18, Abendessen von 18 Uhr bis Mitternacht! Darauf ein Gast:
„Zu blöd, ich wäre so gern einmal an den Strand gegangen!“


Gleich am ersten Tag ihres Urlaubs auf Kampen streift die Dame, ganz Dame, durch
die einsamen Dünen der Insel. Plötzlich trifft sie beinah der Schlag: Ein
nackter Mann treibt es mit einem anderen. Die Dame steht starr. Der aktive Mann
hat irgendwie das Gefühl, er müsse ein Wort der Erklärung abgeben, pausiert
ein bißchen und erläutert: „Der Mann wäre vorhin beinahe in der Brandung
ertrunken.“ – „So“, gibt sie giftig zurück, und weshalb machen
Sie dann keine Mund-zu-Mund-Beatmung?“ – „Eben dies, liebe Dame, war
der Anfang unserer wundervollen Freundschaft!“


Ein Feriengast fragt einen Einheimischen: „Entschuldigen Sie, wie heißt
der Berg da vorn?“ Der Bayer sieht sich um: „Woichana?“ Der
Tourist: „Herzlichen Dank.“


Im Kurort sagt der Einheimische zu einem Gast: „Das Klima ist hier
ausgezeichnet. Als ich ankam, konnte ich nicht sprechen, nicht laufen und hatte
keine Haare.“ – „Donnerwetter, wie lange sind Sie schon hier?“ –
„Seit meiner Geburt!“


„Was war dein schönstes Erlebnis im Skiurlaub?“ – „Als der Gips
endlich wieder runter kam…“


„Ich habe gehört, ihr fahrt dieses Jahr doch nicht nach Argentinien?“
– „Das ist ganz falsch! Nicht nach Argentinien sind wir im letzten Jahr
gefahren. Dieses Jahr fahren wir nicht nach Hawaii!“


Ein Tourist hat sich im dichten Londoner Nebel verirrt. Schließlich fragt er
einen Passanten: „Können Sie mir sagen, wo es zur Themse geht?“ –
„Ja, die ist gleich hinter mir.“ – „Sind Sie sicher?“ –
„Ganz sicher! Ich komme gerade raus…“


Die Doilbringers kommen aus dem Urlaub zurück. Neugierig fragt die Nachbarin:
„Na, wie fandet ihr denn die Berge?“ – „Ganz einfach“, meint
Herr Doilbringer. „Wir fuhren die Straße immer geradeaus, und da waren sie
dann plötzlich!“


„In diesem Jahr werde ich im Urlaub nichts tun. Die erste Woche werde ich
mich nur im Schaukelstuhl entspannen.“ – „Ja, aber dann?“ –
„Dann werde ich eventuell ein wenig schaukeln.“


Ein Inselbewohner wird von einem Touristen ausgefragt: „Waren ihre

Vohrfahren alle Seefahrer?“ – „Ja, alle.“ – „Sind den alle

auf See geblieben?“ – „Ja, alle.“ – „Auch ihr Urgossvater?“

– „Der ist bei den Falkland-Inseln umgekommen.“ – „Und ihr

Grossvater?“ – „Der ist vor den Shetland-Inseln abgesoffen.“ –

„Und ihr Vater?“ – „Den haben die Touristen totgefragt.“


Von einem „Paradies an der Riviera“ kann wirklich nicht die Rede sein

… Mißmutig stapft Zenker durch den nun schon drei Tage gleichmäßig

niederprasselnden Regen am Strand entlang. ?Warum machen Sie ein so böses

Gesicht?“ fragt ihn eine reizende Italienerin. „Soll ich bei diesem

Hundewetter auch noch fröhlich sein?“ grollt Zenker. „Aber gewiß

doch, Signore! Sie haben Glück, daß es regnet. Denn wenn hier die Sonne

scheint, hält es vor Hitze kein Mensch am Strand aus.“


Heiner macht Ferien auf dem Bauernhof – auf einem alten, der noch das Häuschen
mit dem Herzen an der Tür hat. Doch zu Heiners Schrecken hat es keine Rückwand.
„Aber das macht doch nix“, beruhigt ihn die Bäuerin, „vorn ist
ja die Tür vor – und von hinten kennt Sie hier doch keiner.“


„Kein Grund zur Aufrgegung!“, sagt der Pilot, der mit dem Fallschirm
auf dem Rücken durch das Flugzeug rennt. „Ich springe jetzt ab und hole
Hilfe!“


In einem Pariser Restaurant. Geheimnisvoll flüsternd erklärt der Garcon einem
Gast aus Deutschland: „Sie müssen wissen, daß unser Portier früher
Kosakenoberst gewesen ist!“ Der Gast staunt und schweigt. „Sie müssen
auch wissen, das unser Kellner ein ehemaliger russischer Großfürst ist!“
Der Gast staunt ein zweites Mal. „Tja“, fährt der Garcon fort,
„und unsere Toilettenfrau ist eine Nichte des letzten Zaren.“ Darauf
der Gast aus Deutschland, mit dem Finger auf seinen Zwergpinscher weisend:
„Damit Sie klarsehen: Der da war früher einmal ein Bernhardiner!“