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Rast die Bäurin schnell vom Hofe, knallt der Bauer seine Zofe. Schreit die Bäurin vor verzücken, läßt vom Knecht sie sich beglücken.


Schaffst du im September nichts in den Keller, blickst du im Winter auf leere Teller.


Scheint die Sonne auf den nassen Stein, so gibt es noch gleich wieder Regen.


Schmeißt der Knecht die Hose hin, liegt die Magd im Heu schon drin.


Schwere Ähren und volle Köpfe neigen sich.


Soll die Kälbermast sich lohnen, greift der Bauer zu Hormonen.


Fummeln Magd und Knecht im Stroh, brüllt der Ochse Pornoshow!


Abend rot, morgen Not.


Abendröte bei West, gibt den Frost dem Rest. Frühling


Abendrot und Morgenhell sind ein guter Reisegesell.


An Allerheiligen sitzt der Winter auf den Zweigen.


An Augustin ziehn die Wetter dahin.


An Mariä Namen sagt der Sommer amen.


An Sankt Gall ernte man die Rüben all!


An Septemberregen für Saaten und Reben ist dem Bauern sehr gelegen.


An Septemberregen ist dem Bauern viel gelegen


Wenn die Kähe schreit, ist der Regen nicht weit.


Wenn die Magd genascht hat, bekommt die Katze Prügel.


Wenn die Mücken im Schatten spielen, werden wir bald Regen fühlen.


Wenn die Spinnen im Regen spinnen, wird er nicht lange rinnen.


Wenn es im Juli bei Sonnenschein regnet, man viel giftigem Mehltau begegnet.


Wenn im Februar die Mücken schwärmen, muss man im März die Ohren wärmen.


Wenn Matthias kommt herbei, legt die Gans das erste Ei.


Alle Monate im Jahr, verwünschen den schönen Februar.


Pflanzt der Bauer Öko-Beete, denkt er kichernd an die Knete!