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Juniregen - reicher Segen.


Die Bäurin schreit Hau ab Du Flegel!! - Ich hab heut meine Bauernregel!!


Bleibt im Oktober das Laub am Ast, viel Ungeziefer du zu befürchten hast.


Die Bäurin raubt dem Knecht die Ruh, schlüpft sie zum Melken in Dessous.


Alle bösen Wetter klaren am Abend.


Spielen die Mücken im Februar, friert die Biene das ganze Jahr.


Tät die Sau den Teppich schonen, könnt der Bauer schöner wohnen.


Treffen die Strichvögel zeitlich ein, wird früh und streng der Winter sein


Am Tage von Sankt Valentin gehen Eis und Schnee dahin.


Am Tage vor Sankt Kilian, da säe deine Wicken an.


Am Thomastag wächst der Tag um einen Hahnenschritt.


An Agathe Sonnenschein bringt viel Korn und Wein.


Ein Ochs, der viel brüllt, zieht wenig.


Ein rechtschaffener Ochse geht mitten durch den Dreck.


Ein Regen im August ist für den Wald Erquickungslust.


Ein Sonnenblick bringt mehr Gras hervor als zehn Hagelwetter.


Auf trockenen, kalten Januar - folgt oft viel Schnee im Februar.


Aus hellem Himmel blitzt es nicht.


Aus nassem Mai kommt trockener Juni herbei.


Barbara im weißen Kleid, verkündet gute Sommerzeit. 4. Dezember


Abendtau und kühl im Mai, bringt viel Wein und bringt viel Heu.


Ackern und Düngen ist besser als Beten und Singen.


Alexander (26. Februar) und Leander (28. Februar) suchen Märzluft miteinander.


Bauer, zu Sankt Bartholomä willst Winterroggen du, so säh! 24. August


Baumblüte spät im Jahr, nie ein gutes Zeichen war.