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Bringt Allerheiligen einen Winter, so bringt Martini einen Sommer.


Bringt der Oktober Frost und Schnee, so tut der Winter nicht allzu weh.


Bringt Dorothea recht viel Schnee, bringt der Sommer guten Klee.


Bringt Genoveva (2. April) uns Sturm und Wind, so ist Waltraud (9. April) uns oft gelind.


Bringt Martina Sonnenschein, hofft man auf viel Korn und Wein.


Das Schwein legt sich zur Ruhe, in des Bauern Tiefkühltruhe.


Aprilenschnee düngt, Märzenschnee frisst.


Aprilflocken bringen Maiglöckchen.


Im Pferdehandel gibt es keine Freundschaft.


Ist der Hahn erkältet, heiser, kräht er morgens etwas leiser.


Ist der Winter warm, wird der Bauer arm.


Ist Weihnacht hell und klar, so hofft man auf ein fruchtbar Jahr.


Jammern füllt keine Kammern, Januar weiß, der Sommer heiß. Januar warm, dass Gott erbarm!


Januar weiß, der Sommer heiß. Januar warm, das Gott erbarm.


Je dunkler die Nacht, desto schöner der Tag.


Blumenkohl im Mai gibt Köpfe wie ein Ei.


Braucht der Bauer nur einen Schinken, sieht man die Sau mit dem Holzbein winken!


Aprilregen ist dem Bauer gelegen.


Aprilschnee ist besser als Schafmist.


Bei Donner man im Julius viel Regen noch erwarten muss.


Bei rotem Mond und hellem Sterne, sind Gewitter gar nicht ferne.


Donner im Winterquartal bringt uns Kälte ohne Zahl.


Ein dunkler Dezember bringt ein gutes Jahr, ein nasser aber macht es unfruchtbar.


Blitze können nicht zielen.


Aprilsturm und Regenwucht kündet Wein und goldene Frucht.


Aprilwetter und Kartenglück wechseln jeden Augenblick.