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Wer Menschen beurteilt, hüte sich vor billigem Tadel und vor billigem Lob.


Wer nicht ueberall Betrügereien vermutet oder ständig anderen unterstellt, unehrlich zu sein, aber diese Dinge trotzdem zuerst bemerkt, der ist weise.


Wer ruhig leben will, darf nicht sagen, was er weiß, und nicht glauben, was er hört


Wer sich auf die Fußspitzen stellt, steht nicht fest.


Wer sich aus allem herausredet, den soll man verachten.


Wer sich das Alte noch einmal vor Augen führt, um das Neue zu verstehen, der kann anderen ein Lehrer sein.


Wer sich nicht über seine Zukunft Gedanken macht, der wird sich bestimmt bald über sein Heute sorgen müssen.


Die eigenen Fehler erkennt man am besten mit den Augen anderer.


Die Fehler des Edlen sind wie eine Sonnen- oder Mondfinsternis: Wenn er etwas falsch macht, sehen es alle.


Die Lebensspanne ist dieselbe, ob man sie lachend oder weinend verbringt.


Die Natur der Menschen lässt sie einander nah sein, doch die Gebräuche halten sie voneinander fern.


Für einen Kranken sollst du sorgen, aber nie für einen Faulen.


Fällt eine Krähe ins Mehl, bleibt sie doch nicht lange weiß.


Diskutiere nicht die Angelegenheiten eines Amtes, das nicht Dein eigenes ist.


Doch es ist besser unflexibel zu sein als unbescheiden.


Drei Jahre studieren, ohne dabei an ein Gehalt zu denken - So jemand ist nicht leicht zu finden.


Achte die Jugend, Du weißt nicht, wie sie sich entwickeln wird


Begleitest du deinen Freund auch tausend Meilen weit, einmal heißt es Abschied nehmen.


Beobachte, wie er handelt, betrachte seine Motive und untersuche, worin er seine Ruhe findet. Wie könnte ein Mensch Dir dann noch etwas verbergen?


Hörte niemand zu, so gäbe es auch keinen Klatsch.


Ich weiß wirklich nicht, was ich mit einem Menschen tun soll, der nie fragt: "Was soll ich jetzt tun?" - Was soll ich jetzt tun?


Wer keinen Eifer zeigt, dem soll man nichts erklären.


Wohin Du auch gehst, geh mit Deinem ganzen Herzen.