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Lernen ist wie ein Rennen: Es ist, als ob man das Ziel nie erreicht und zugleich fürchtet, das schon Erreichte wieder zu verlieren.


Lernen, ohne zu denken, ist vergebene Mühe.


Menschen stolpern nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel.
Hoffnung ist wie Zucker im Tee: zwar klein aber sie versüßt alles.


In jedem Körnchen Reis steckt ein Tropfen Schweiß.


Ins Leben treten heißt auch, in den Tod eingehen.


Ist eine Sache geschehen, dann rede nicht darüber; es ist schwer, verschüttetes Wasser wieder zu sammeln.


Ist jemand in den Brunnen gefallen, wirf nicht noch Steine hinterher


Die Bauern fürchten das Unwetter, die Mädchen fürchten, ohne Mann zu bleiben


Die bestverschlossene Tür ist die, die man offen lassen kann.


Echtes Wissen ist: Wenn Du das, was Du weisst, als Wissen erkennst, und das, was Du nicht weisst, als Nichtwissen akzeptierst


Ein Augenblick der Geduld kann viel Unheil verhüten.


Ein edler Mensch bringt einfache Leute wegen ihrer Reden nicht in Verlegenheit Wer ein Buch zum zweiten Mal liest, begegnet einem alten guten Freund.


Wer eine Gelegenheit zu rechtschaffenem Tun sieht, sie aber nicht ergreift, der ist ein Feigling.


Wer Geistern dient, die nicht seine eigenen sind, ist ein Schmeichler


Wer gut verdient, strengt sich nicht an. Wer sich anstrengt, verdient nicht gut.


Besser ist es, in der Nähe Gutes zu tun, als in der Ferne Räucherwerk zu verbrennen.


Bessert er sich aber, so blicken wieder alle zu ihm empohr.


Bildung ist jenseits aller Standesunterschiede


Bist Du arm, aber gesund, so bist Du ein halber Reicher.


Der Edle geht gegen die eigenen Fehler an, nicht gegen die Fehler der anderen


Der Edle kommt mit allen in seiner Umgebung gut aus - der gemeine Mensch neigt dagegen zu Kumpanei und Vetternwirtschaft.


Ein Edler sollte in seinen Worten bedächtig, aber um so flinker in seinen Taten sein.