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Unsere Wünsche sind wie kleine Kinder: je mehr man ihnen nachgibt, um so anspruchsvoller werden sie


Unter drei Menschen finde ich bestimmt einen, der mich belehren könnte.


Verbürge Dich nicht für Worte, die Du nur von Gerüchten her kennst.


Verschwendung macht die Menschen unbescheiden, Sparsamkeit macht sie unflexibel.


Der Edle leidet nur an seinem Mangel an Fähigkeiten - er leidet nicht darunter, dass ihn niemand kennt.


Der Edle verlangt alles von sich selbst, der Primitive stellt nur Forderungen an andere


Das Schlimmste ist, wenn man sich selbst vergisst.


In alter Zeit lernte man für sich selbst. Heute lernt jeder nur noch anderen Menschen zuliebe.


Sind zwei für einander geschaffen, kannst Du getrost die Heirat vermitteln.


Solange du dem Anderen sein Anderssein nicht verzeihen kannst, bist du noch weit ab vom Wege der Weisheit.


Standhaft, entschlossen, schlicht und schweigsam - so kommt man der Menschlichkeit näher.


Das Gesicht eines Menschen erkennst du bei Licht, seinen Charakter im Dunkeln.


Dass ein Edler sich einmal schlecht benimmt, das mag es geben. Dass ein gemeiner Mann sich gut benimmt, das jedoch gibt es nicht.


Deine Gäste sollst Du bewirten, aber nicht bei Dir festhalten.


Dem einfachen Menschen kann man seinen Willen nicht rauben.