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Wenn ich ein Vöglein wär und auch zwei Flügel hätt, flög ich zu dir. Weil's aber nicht kann sein, bleib ich halt hier.


Bin ich gleich weit von dir, bin ich doch im Traum bei dir und red mit dir wenn ich erwachen tu, bin ich allein.


Es vergeht kein' Stund in der Nacht, da nicht mein Herz erwacht und an dich denkt, dass du mir viel tausendmal, dein Herz geschenkt.


Ich muss hinaus, ich muss zu dir, Ich muss es selbst dir sagen: Du bist mein Frühling, du nur mir In diesen lichten Tagen.


Ich will die Rosen nicht mehr sehn, nicht mehr die grünen Matten, Ich will nicht mehr zu Walde gehen, nach Duft und Klang und Schatten.


Ich will nicht mehr der Lüfte Zug, nicht mehr der Wellen Rauschen, Ich will nicht mehr der Vögel Flug und ihrem Liede lauschen.


Meine Augen für Dich lesbar wie ein Buch, suchen Dich, finden Dich und umfangen Dich, wie meine Arme, die immer für Dich offen sind.


Ich liebe Dich, kann nichts dafür, dass sich mein Herz so sehnt nach Dir. Hörst Du es schlagen? Es schlägt für Dich. Es will Dir sagen: Ich liebe Dich!


1000 Herzen sind auf Erden, 1000 Herzen lieben Dich. Doch von diesen 1000 Herzen liebt Dich keines so wie ich!


In meiner Phantasie kann ich Dich sehen. In meiner Phantasie kann ich zu Dir gehen. In meiner Phantasie kann ich spüren, wie Deine Lippen mich berühren. Ist es nur Phantasie?


Deine Hände stehen für Zärtlichkeit, Deine Arme für Geborgenheit. Dein Körper für Wärme; in Deinen Augen leuchten die Sterne.


Die ganze Welt möchte ich für Dich knuddelbuddelbunt anmalen. Du bist das Beste, was mir je passieren konnte!


Ich bin mir meiner Seele in Deiner bewusst, mein Herz kann nimmer ruhen, als nur an Deiner Brust. Mein Herz kann nimmer schlagen, als nur für Dich allein, Ich bin so ganz Dein eign, so ganz auf immer Dein.


Ich habe schon Sehnsucht,wenn ich erwach` - und sie wird immer stärker, bis tief in die Nacht.


Nie hätte ich geglaubt, dass es so etwas gibt - aber ich habe mich unsterblich in Dich verliebt.


Für Dich würde der Nebel im grau der Nacht Zum funkelnden goldenen Vlies der Sterne Die Kälte die ein Schneesturm entfacht Zum Flammenmeer der Wärme


Deine Hände stehen für Zärtlichkeit, deine Arme für Geborgenheit. Dein Körper für Wärme; in Deinen Augen leuchten die Sterne.


Es vergeht kein' Stund in der Nacht, da nicht mein Herz erwacht und an dich denkt, dass du mir viel tausendmal, dein Herz geschenkt.


Ich muss hinaus, ich muss zu dir, Ich muss es selbst dir sagen: Du bist mein Frühling, du nur mir in diesen lichten Tagen.


Du bist der Teddy den ich knuddle, das Eis an dem ich nasche, der Sinn meines Lebens. Du bist alles was ich habe! Ich will Dich niemals verlieren! Ich Liebe Dich!