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Wer sich selbst alles zutraut, wird andere übertreffen.


Wer tollem Weibe glaubt und es umwirbt, sich Habe, Leib und Seele ganz verdirbt.


Wer unrecht hat, hat keine Beine, wer recht hat, hat vier.


Wer von anderen abhängt, soll sich selbst bei ihrem Hund beliebt machen.


Wer von der Hoffnung lebt, der tanzt ohne Musik.


Wer zu bescheiden ist, wird nur durch Teufels Hilfe zu Hofe gelangen.


Das Paradies kann man nur finden auf dem Rücken eines Pferdes und in den Armen seiner Geliebten.


Der Stolze frühstückt mit dem Überflusse, speist zu Mittag mit der Armut und isst zu Abend mit der Schande.


Der Tag geht vorüber, das Leben flieht dahin, und doch freut der Narr sich auf den Feiertag.


Der Tag, der vergeht, ist besser als der, der kommt.


Der Teufel lauert hinter dem Kreuze.


Wo der Ochse König ist, sind die Kälber Prinzen.


Wo Honig ist, da gibt es Fliegen.


Wo ich lebe, ist es am schönsten.


Wo Liebe ist, da ist Versöhnung leicht.


Wo man trinkt, da wird auch gesprochen.


Wo zwei drum wissen, ist nur noch Gott dabei. Wenn aber drei zusammen sind, werden es rasch hundert wissen.


Wer zu schwach ist, dir als Freund zu nützen, ist stark genug, dir als Feind zu schaden.


Wer zwischen zwei Freunden den Richter spielt, verliert einen von beiden.


Bevor es donnert, wird der Bauer sich nicht bekreuzigen.


Bis dreißig, Wärme von einer Frau


Bis zum Zaren ist es weit, bis zu Gott ist es hoch.


Der Teufel verführt alle - und die hübsche Frau verführt den Teufel.


Der Tod ist ein Riese, vor dem auch der Zar die Waffen strecken muss.