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Ein Bauer wurde zu sechzig Tagen Gefängnis verurteilt. Seine Frau schrieb ihm wütend einen Brief: "Jetzt, wo du im Loch sitzt, erwartest du wohl von mir, dass ich das Feld umgrabe und Kartoffeln pflanze Aber nein, das werde ich nicht tun!" Sie bekam als Antwort: "Trau dich bloss nicht, das Feld anzurühren, dort habe ich das Geld und die Gewehre versteckt!" Eine Woche später schreibt sie ihm erneut einen Brief: "Jemand im Gefängnis muss Deinen Brief gelesen haben. Die Polizei war hier und hat das ganze Feld umgegraben, ohne etwas zu finden." Die Antwort ihres Mannes: "So, jetzt kannst du die Kartoffeln pflanzen!"


Ein Edelmann und sein kränklicher Sohn ritten über Land. Begeg­nete ihnen ein Bauer, der zwei kerngesunde Knaben an der Hand führte. "Sag, wie stellst du es an, so gesunde Kinder zu bekommen?" fragte der Edelmann. "Ich mache sie selber, Herr."


Steht der Bauer mit seiner Frau auf dem Feld. Er hackt das Unkraut raus, sie sammelt es hinterher auf. Langsam zieht ein Gewitter auf, die ersten Tröpfchen fallen, und plötzlich schlägt ein Blitz in die nahe liegende Scheune ein, die Scheune brennt ab und der Bauer nur: "Na! " Kurze Zeit später trifft der Blitz einen Baum auf dem Grundstück, der Baum brennt. Bauer: "Na! " Der dritte Blitz lässt nicht lange auf sich warten und erschlägt die Frau des Bauern. "Na also!!"


"Also, wenn das nicht gegen die verdammten Wanzen hilft, dann hilft wirklich nichts mehr", sagte die Bäuerin, als der Hof abbrannte.


Der Huberbauer steigt in ein vollbesetztes Zugabteil und tritt dabei versehentlich auf die neuen italienischen Schuhe eines sehr gut gekleideten und anscheinend gebildeten Herrn. ,,Tschuldigens" sagt der Bauer. Jedoch der gutangezogene Herr erweist sich als gar nicht so gebildet wie es den Anschein hat und fängt an, den Huberbauern zu beschimpfen. Du Bauernrammel, du g'scherter, du Misthaufenbaron, du, kannst net aufpass'n du Depp, bleib zu-haus bei deinen Rindviechern. Du Lackl, du. . ." Der Huberbauer sagt kein Wort. Bei der nächsten Station steigt der gutgekleidete Herr aus und ruft nochmals zurück: ,,Du Arschloch du." Der Huberbauer sagt wieder nichts. Die anderen Mitreisenden sind außer sich und sagen zum Huberbauern, der seelenruhig dasteht und zufrieden eine Virginier schmaucht: Wie können sie sich solche Grobheiten gefallen lassen " Dös macht nix", sagt der Huberbauer. Den hab'i dafür mit meinen Virginier schon a Loch neibrennt in sein' neien Huat."


Der Huber Bauer hatte Pech. Er rutschte im Stall aus und fiel so unglücklich mit dem Gesicht auf die Futterkrippe aus Stein, daß er sich den Kiefer brach. Sein Nachbar war sofort bereit, ihn auf dem Weg in die Stadtklinik zu begleiten. Aber auch die Huberbäuerin bestand darauf mitzukommen, denn" so sagte sie, Euch zwei kann man nia trau'n, net amoi mit an g'brochnen Kiefer." Der Huber Bauer wird behandelt und auf der Heimfahrt sitzen alle drei schweigend im Abteil. Die Huberbäuerin spürt ein menschliches Verlangen, verwechselt aber, als sie aus dem Abteil herausgeht, auf der Plattform die Türen und stürzt aus dem fahrenden Zug die Böschung hinab. Der Nachbar wird zufällig Zeuge des Geschehensund schreit aufgeregt: Huberbauer, dei Alte is grad zum Zug aussi g'falln." Der Huberbauer verzieht schmerzhaft sein Gesicht und presst unter zusammengebissenen Zähnen hervor: I ko ja net lachn, dös tut so weh."


Ein amerikanischer Bauer besucht einen deutschen Bauern. Gehen die beiden in den Schweinestall. Sagt der Amerikaner: "Wir haben in den USA doppelt so große und doppelt so schwere Tiere." Deutscher Bauer genervt. Dann gehen sie in den Kuhstall. Der Amerikaner wieder: "Wir haben in den USA doppelt so große und doppelt so schwere Tiere." Der deutsche Bauer wird wütend ... Da sieht er auf einer Wiese seinen Esel stehen. Er nimmt einen Stock und schreit: "Verdammte Kaninchen, fressen den ganzen Rasen weg."


Säuft der Bauer am Abend Rotwein, mault die Bäuerin ins Abendbrot rein.


Stürmt und schneit´s Silvester nicht, ist das Neujahr auch in Sicht.


Streichelt beim Melken der Bauer die Kuh, gibt sie einen Liter noch dazu.


Wenn es in die Suppe hagelt, ist das Dach wohl schlecht genagelt.


Wenn es draussen windet und wettert, der Bauer auf die Bäuerin klettert.