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Ein Urlauber auf den Bauernhof möchte mit den Bauer die Tierställe betrachten und behauptet, dass er mit Tieren sprechen kann. Als sie im Pferdestall ankommen betrachtet der Gast ein Pferd eine Weile und sagt dann zum Bauer: "Schau mal bei diesen Pferd unter den rechten hinteren Huf, der tut ihn weh, da steckt ein Nagel drin!". Also schaut der Bauer nach, und es stimmt. Danach gehen sie in den Kuhstall. Dort sagt der Besucher: "Diese Kuh dort in der Ecke ist heute noch nicht gemolken worden, ihr tut das Euter weh!". Wieder hat er Recht und der Bauer melkt die Kuh. Als sie im Ziegenstall ankommen, rennt der Bauer plötzlich zu einer Ziege und sagt: "Du bist ja still, 1. ist es schon 2 Wochen her und 2. war ich besoffen!"


Ein amerikanischer Bauer besucht das Schwabenland. Stolz führt ihn ein Bauer in seinen Stall. Des send onsere Küh, verkündet er stolz. Der Ami lacht und sagt mit Amerikanischen Long: Ha, tätz sind bei uns Kälber. Der Bauer guckt bös. Er zeigt ihm seine Schweine. Oh, tätz sind bei uns Ferkels. Der Bauer schnaubt wütend. Da kommen sie vor den Stall und dort weidet ein Esel im Klee. Der Bauer, nun beleidigt und frustriert, haut dem Esel mit der Faust zwischen die Augen. Sagt der Amerikaner: Warum schlägst du diese arme Esel Weil i´s omsvoregga net leida koh, wenn dia Hasa mein Klee fressad!


Kommt der Regen schräg von vorn, kriegt die Kuh ein nasses Hörn!


Trinkt der Großknecht zuviel Bier, melkt der Trottel glatt den Stier!


Der Huberbauer steht am Grab seiner Frau. Obwohl es manchmal im Leben handgreiflich herging, und er es nicht leicht hatte bei ihr, wird er am Grabe von Rührung übermannt. ,,0h mei Zenzi, o mei, jetzt bist so tief drunten. Schön war's, wehnst no bei mir wärst. " Just in diesem Augenblick wirft ein Maulwurf am Grabe Erde nach oben. Der Huberbauer wird vor Schreck kreidebleich und ruft: ,,Aber Zenzi! Du wer st doch noch an Spaß versteh 'n!"


Ein Bauer hat dreihundert Hühner, aber nur einen Hahn. Eines Morgens findet er seinen Hahn tot auf dem Boden liegen. Im stillen denkt er: Das konnte ja auch nicht gutgehen. Er geht zum Markt, um zwei neue Hähne zu kaufen. Dort bietet ihm ein Händler einen Hahn zu einem immensen Preis an. Als der Bauer protestiert, sagt der Händler: "Dieses prächtige Tier schafft alle." Vierzehn Tage sind vergangen. Der Hahn hat seine Sache gut gemacht. Doch am nächsten Tag liegt der Hahn regungslos im Hof. Über ihm kreisen die Geier. Der Bauer denkt: Auch der ist geschafft. Da schlägt der Hahn ein Auge auf, blinzelt den Bauern an und sagt: "Die will ich auch noch vernaschen."


Ein Handelsvertreter fährt über die Dörfer. Auf der Landstraße hält ihn plötzlich eine alte Bäuerin an und fragt, ob sie nicht ein Stück mitfahren könne. Der Vertreter willigt ein. Plötzlich geht dem Vertreter das Benzin aus. Der Motor tuckt noch einmal, dann bleibt der Wagen stehen. Tröstend sagt der Vertreter zu der alten Bäuerin: "Sehen Sie, Oma, jetzt steht er." Darauf kreischt die Alte bösartig: "Das hab ich mir doch gleich gedacht, daß Sie mich nicht umsonst mitnehmen."


Ein Bauer kommt morgens in den Stall und stellt fest, dass alle seine Schweine schwerkrank sind. Er packt sie auf einen Viehanhänger und fährt ins Dorf zum Tierarzt. Dieser sagt ihm dass es nur eine Lösung gibt, er solle die Schweine alle von hinten nehmen. Der Bauer denkt sich bevor alle Schweine sterben und er seine Existenz verliert, nimmt er sie alle durch. Am nächsten Morgen kommt er in den Stall und sieht keine Besserung. Daher nimmt er sie alle noch einmal durch. Am Tag danach ist noch nicht besser und er packt die Schweine wieder auf den Hänger und fährt zum Arzt. Dieser sagt ihm das er es öfter machen müßte. Aber nach weiteren 2 Malen wäre es sicher besser. Der Bauer befolgt den Rat und als er dann am Dritten Tag in den Stall kommt, stellt er fest das dieser leer ist. Er fragt den Knecht ob dieser weiß wo die Schweine sind. Ee antwortet: Die sind schon alle auf dem Hänger. Und sie sind am Hupen.


Hannes fragt einen Bergbauern: Können Sie mir einen ungefährlichen Weg zur Alm zeigen" Ja, gehen Sie nur immer den Kuhfladen nach. Wo sich die Rindviecher hintrauen, kann Ihnen auch nichts passieren!"


Der Schornsteinfeger kommt auf den Hof des Huber-Bauern und sagt zur Magd: Zeigen Sie mir mal das Aschloch." Da hebt sie den Rock und zeigt ihm das nackte Hinterteil. Empört sich der Kaminkehrer: Nein, ich meine das Loch, wo hineingefeuert wird." Da dreht sich die Magd um und hebt den Rock vorn hoch.


In einem Ort, wo der Tourismus erst angekurbelt wird, sind die meisten Fremdenzimmer ohne Dusche und Bad. Ein Bäuerlein auf diesen Tatbestand hin angesprochen, meinte: "Wieso Bad Die Fremden werden doch wohl hoffentlich frisch gewaschen kommen, und bleiben tun's eh' bloß vierzehn Tag."