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Ein schlitzohriges schwäbisches Bäuerle sitzt beim Zahnarzt. Alle Zähne werden gezogen. Das Bäuerle soll ein neues Gebiß bekommen. Mitten während der Behandlung klingelt das Telefon. Am Apparat ein Polizist. Kurze Unterhaltung. Mit ernster Miene kommt der "Zahnarzt zurück: "Lieber Herr Schwitzgäbele, ich habe eine sehr traurige Nachricht für Sie. Fassen Sie sich. Ihre liebe Frau hat vorhin auf der Eisenbahnfahrt in die Kreisstadt die Tür verwechselt und ist aus dem Zug gestürzt. Ein Bein wurde ihr abgefahren. Tut mir leid, Ihnen das mitteilen zu müssen." Mit schmerzverzogenem, dickverschwollenem Gesicht und eingekniffenen Lippen darauf das Bäuerle: "Aus-grechnet heit. .. wo i net lache kann."


Bauer Brumm hat sich entschlossen, hinter seinem Haus einen schönen Garten anzulegen. Vorher wuchs da nur Unkraut aller Art. Seine Mühe lohnt sich, denn der Garten wird sehr hübsch. Eines Tages besucht ihn der Pfarrer. Der bewundert den Garten und sagt: "Lieber Brumm, das ist unserem Herrn mit Ihrer Hilfe aber wunderschön gelungen!" Brumm ist mit dem Lob nicht so recht zufrieden: "Da hätten Herr Pfarrer dieses Stück erst einmal sehen sollen, als unser Herr es noch allein bewirtschaftete."


Der Bauer spannt seinen Zuchtstier vor den Pflug. Fragt ein Urlauber: "Warum nehmen Sie nicht den Traktor" - "Damit das verwöhnte Biest endlich begreift, daß das Leben nicht nur aus Sex besteht."


Früher haben nur reiche Leute Unterhosen getragen. Einmal gab es einen König, der dieses ändern wollte. Er stellte diese Idee den Bauern vor, die davon nicht sehr angetan waren. Als Argument verwand er es sei wärmer und sauberer. Nach kurzer Zeit hatten alle Bauern Unterhosen. In den ersten Tagen waren sie das noch nicht gewöhnt. Ein Bauer fuhr mit seinem Ackerwagen zur Toilette. Vergaß aber seine Unterhose auszuziehen, erledigte sein Geschäft und schaute danach ins Klo. Sein Urteil: "Stimmt, es ist sauberer" Er setzte sich wieder auf seinen Ackerwagen und sagte: "Und wärmer ist es auch!"


Der Farmer holt seine Tochter aus dem Heim für höhere Töchter ab. Unterwegs erzählt sie ihm: "Vati, eins wollt ich dich noch sagen, 'ne Jungfrau bin ich nu nich mehr!" Der Vater: "Karla, nach 16 Jahren guter Erziehung sprichst du noch immer Dialekt!"


Eine Frau kauft bei einem Bauern ein Dutzend Eier. Als sie abends die Eier in die Pfanne schlagen will, sind alle leer. Am anderen Morgen verlangt sie vom Bauern ihr Geld zurück. Da geht der Bauer in den Hühnerstall und brüllt: "Wer von euch nimmt die Pille"


Knolle besucht mit seiner Frau einen Bauernhof. Sie betrachten einen stattlichen Bullen. Frau Knolle fragt den Bauern: "Wie oft in der Woche" - "Jeden Tag, gnädige Frau!" Spöttisch sieht sie ihren Mann an. Da grinst der Bauer: "Aber jeden Tag mit einer anderen Kuh!"


Aufgeregt kommt der Bauernsohn nach seiner Hochzeitsnacht zum Vater: "Papi, ich lasse mich scheiden!" - "Aber warum denn" - "Stell dir vor, sie ist noch Jungfrau." - "Du hast recht, mein Sohn. Wenn die andern sie nicht wollen, dann wollen wir sie auch nicht!"


"Hochwürden, ich bin aus der CSU ausgetreten", gesteht der sterbende Bauer. "Das ist doch nicht so schlimm", tröstet ihn der Pfarrer. "Noch was, Hochwürden! Ich bin in die SPD eingetreten." Jetzt ist der Geistliche aber entsetzt: "Warum hast du denn das gemacht" - "Ja mei", sagt der Bauer, "ich hab´ mir gedacht, lieber stirbt einer von denen, als einer von uns."


Der Bauer verlangt für seinen Zuchtstier ein Kräftigungsmittel: "Welches hatten Sie denn das letzte Mal", fragt der Tierarzt. "Das weiss ich nicht mehr, aber geschmeckt hat es nach Pfefferminze..."


Auf einem bayrischen Bauernhof: "Papa, ich hob mi verliebt!" - "Jo, mei Sohn, in wen denn" - "Ich mogs nit soge." - "Jo sog schon! In die Maria" - "Neee." - "Ja mei! In die Eva vielleicht" - "Ne, Papa." - "Etwa in die Zenzi, die olle Hur" - "Ne, Papa. In den Sepp!" - "In den Sepp Aber. Der is doch evangelisch!"


Der Erbe des Hofes geht mit seiner Braut spazieren. Sie kommen auch an der großen Weide vorbei. Ein Stier bespringt gerade eine Kuh. Sagt der junge Mann: "Du, das möchte ich jetzt auch gerne!" Meint sie: "Kannste doch, sind doch alles eure Kühe!"


Ein Farmer wurde zu sechzig Tagen Gefängnis verurteilt. Seine Frau schrieb ihm wütend: "Jetzt, da du im Loch sitzt, erwartest du wohl, daß ich das Feld umgrabe und Kartoffeln pflanze Aber nein, das tue ich nicht!" Sie bekam als Antwort: "Trau dich ja nicht, das Feld anzurühren, dort habe ich das Geld und die Gewehre versteckt!" Eine Woche später schreibt sie wieder: "Jemand im Gefängnis muß deinen Brief gelesen haben. Die Polizei war hier und hat das ganze Feld umgegraben, ohne etwas zu finden." Daraufhin schreibt ihr der Farmer: "So jetzt kannst du die Kartoffeln pflanzen!"