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Beamte sind wie Viren: Sie wirken nicht, indem sie handeln, sondern indem sie sich vermehren.


Wie heißt die Hymne der Beamten? Wake me up before you go go...


Wie grüßen sich Beamte? Mit der ausgestreckten Hand. Was soll das bedeuten? - "Heute noch keinen Finger krumm gemacht."


Wie ist das Beamtentum überhaupt entstanden? Im Mittelalter: Eine Stadt baut eine Brücke über den Fluss. Die Bürger meinen, die Brücke muss bewacht werden. Sie stellen einen Wächter ein. Die Bürger meinen, ein Wächter muss bezahlt werden. Sie stellen einen Finanzverwalter ein. Die Bürger meinen, zwei Personen Personal müssen überwacht werden. Sie stellen einen Personalverwalter ein. Die Bürger meinen, das ganze muss geleitet werden. Sie stellen einen Chef ein. Kurz darauf stellen die Bürger fest, dass das ganze zu teuer wird. Sie entlassen den Wächter.....


In Oberbayern ist die Frau eines Inspektors gestorben. 'Hier ruht Olga Lainer, Inspektorengattin' steht auf dem Grabstein. Nach ein paar Jahren wird der Witwer befördert. Da lässt er der Inschrift vom Steinmetz hinzusetzen: 'jetzt Oberinspektorengattin'.


"...außerdem haben Sie sich des Versuchs der aktiven Beamtenbestechung schuldig gemacht." "Wieso Beamtenbestechung, Herr Vorsitzender?", fragt der Angeklagte erstaunt. "Ich muss Ihrem Gedächtnis wohl auf die Sprünge helfen, Angeklagter: Haben Sie nicht dem Polizeihund eine Fleischwurst hingehalten?"


Ein Beamter sagt zu seinem Freund: "Mein Hobby ist das Aquarium. Ich kann stundenlang nur dasitzen und die Fische beobachten." "Was sagt denn deine Frau dazu?" "Die interessiert sich doch nicht dafür, was ich im Büro mache."


Karl trifft Erich, der beim Finanzamt tätig ist. In der Kneipe tauschen sie Urlaubserinnerungen. Karl war in Finnland gewesen und schwärmt von der Sauna in den höchsten Tönen. Schüttelt Erich unbeeindruckt den Kopf: "Sauna - das ist nichts für Beamte wie mich ... Da kommt man ja ins Schwitzen."


In Bonn sprechen zwei Beamte über die angebliche Bestechlichkeit eines Kollegen. Der eine verteidigt ihn leidenschaftlich: "Nach allem, was mir zu Ohren gekommen ist, nimmt er derart geringfügige Summen, dass er sich eigentlich schon der Grenze der Unbestechlichkeit nähert."


"Also, mein lieber Herr Waiblinger, Sie brauchen dringend mehr Bewegung!", mahnt der Arzt den Patienten. "Sagen Sie, was machen Sie denn eigentlich beruflich?" "Ich bin Briefträger." "So - na, dann lassen Sie sich eben sofort in die Abteilung für Eilbriefe versetzen."


Der Ehemann verdächtigt seine Frau schon lange und tobt wieder einmal vor Eifersucht. "Das sage ich Dir, meine Liebe, wenn ich hier im Schlafzimmer so einen Mistkerl erwische, schlage ich ihn krankenhausreif!" Kommt eine verdatterte Stimme aus dem Kleiderschrank: "Noch ist es nur Beamtenbeleidigung...!"


Gespräch im Gefängnis. "Warum hast du denn lebenslänglich bekommen?", will Emil von dem Neuen wissen. Meint der lakonisch: "Wegen Beamtenbestechung." "Aber dafür gibt's doch nicht lebenslänglich." "Manchmal doch", widerspricht der Neue, "ich habe es mit dem Messer getan."


Omi ist knapp bei Kasse. Kurz vor Weihnachten denkt sie sich: "Vielleicht kann mir der liebe Gott helfen." Darum schreibt sie einen Brief an den lieben Gott und bittet ihn um 100 Mark, damit sie ihren Kindern was zu Weihnachten kaufen kann. Da die Post nicht so recht weiß, wohin mit dem Brief, landet der mehr zufällig auf dem Finanzamt. Die Beamten dort lesen das, haben Mitleid mit der alten Dame, sammeln etwas Geld und schicken 70,- DM zurück. Omi freut sich darüber und schreibt gleich zurück: "Lieber Gott, vielen Dank für die 100 Mark. Aber schick sie das nächste mal nicht übers Finanzamt, die Brüder haben glatt 30 Mark einbehalten."


Was haben ein Polizist und ein Tausendmarkschein gemeinsam ? - Wenn man einen braucht, ist keiner da .