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Die Mutter eines Wehrpflichtigen klagt: Kaum sind unsere Söhne 18, schon werden sie eingezogen! Eine andere Mutter meint: Kaum sind unsere Töchter 14, schon werden sie ausgezogen.


Die Kompanie soll bei der Löschung eines Brandes in der Kaserne eingesetzt werden. Kurz vor dem Brandherd ruft der Hauptmann: Was denn, das soll Laufschritt sein? Noch mal zurück, marsch, marsch!


Die jungen Rekruten werden gemustert. Während sie Mann für Mann nackt vor den Militärarzt treten, nahm er von jedem das Glied in die Hand und schob die Vorhaut ein paar Mal hin und zurück. Als Manni schließlich an der Reihe war, fing er an zu grinsen und meinte: Herr Doktor, wenn sie das für die Armee machen, dann ist es mir recht, aber wenn sie es mir zuliebe tun - dann hatte ich es gern ein wenig schneller!


Die jungen Fallschirmspringer sollen zum erstenmal aus dem Flugzeug abspringen. Der Spieß führt jeden einzelnen zur Luke und schubst ihn hinaus. Nur einer wehrt sich mit Händen und Füssen, doch schließlich kann ihn der Spieß doch in die Tiefe befördern. Einer biegt sich vor Lachen. Brüllt der Spieß: Über einen solchen Feigling können sie noch lachen? Feigling ist gut! Das war unser Pilot!


Der junge Rekrut erhält einen Brief seiner Mutter: Hoffentlich stehst Du morgens nicht so spät auf. Es wäre doch peinlich, wenn die ganze Kompanie mit dem Frühstück auf Dich warten müsste...!


Der junge Mann wird zur Bundeswehr eingezogen. Vom ersten Tag an murmelt er ständig: Ei, wo isser denn? Schließlich wird er für verrückt gehalten und als er seinen Entlassungsschein erhält strahlt er über das ganze Gesicht und schreit: Ei, da isser ja!


Der General soll kommen. Alles überschlägt sich. Alle Wege gefegt, der Bordstein weiß gestrichen, der Rasen grün, ebenso die neuen Lafetten. Nur ganz oben an die Raketenspitze kommt man nicht ran. Was nun? Der Spieß hat den rettenden Einfall: Schmeißen wir den Farbeimer hoch, die Brühe läuft dann allein herunter. Gesagt - getan. Aber der Eimer bleibt leider oben. Was nun? Da ist der General auch schon da. Guckt in alle Ecken und nickt befriedigt. Bis er die Rakete mit dem Eimer auf der Lafette entdeckt: WASNDAS???? Alles druckst rum. Bis auf Gefreiten Meier: Das ist doch der neue Neutronenreflektor, Herr General. Antwortet der: Weiß ich selber, aber warum ist das Ding nicht gestrichen?!.


Der General fragt drei Panzerfahrer: Was würden Sie tun, wenn Sie von feindlichen Tieffliegern angegriffen würden? Der erste: Ich würde aussteigen und mich verstecken. Der zweite: Ich würde zurückschießen, Herr General. Der dritte: Ich würde den Tiefflieger täuschen, Herr General. Fragt der General: Wie wollen Sie den Flieger den täuschen ? Sagt der 3.: Ich würde rechts blinken, und links abbiegen.


Der General besucht ein Sanitätsbataillon. Fragt der Kommandeur den General: Wissen Sie eigentlich, wie viele schwule Sanis es gibt? General: Keine Ahnung. Kommandeur: Viel zu wenig..


Wusstest Du, dass die Bundeswehr schon in der Bibel erwähnt wurde? ...und sie hüllten sich in seltsame Gewänder und irrten ziellos umher...


Würdest Du dem Spieß die Füße küssen? Kommt drauf an, wie hoch er hängt....


Woran erkennt man einen schwulen Sani? Am blauen Barett... Mannomann! staunt der Stabsarzt bei der Musterung. Sie haben aber ein gewaltiges Organ! Wundert sich der Rekrut: Woher wissen Sie das? Ich habe doch noch gar nichts gesagt.


Mann, schreit der Feldwebel einen Rekruten an, Sie haben ja eine Nase wie der schiefe Turm von Pisa, wo stammen Sie eigentlich her? Aus Baden-Baden! Donnerwetter, stottern tut der Kerl auch noch!


Vom Gefreiten Mueller ist die Mutter gestorben. Der Kompaniechef wird von den Familienangehörigen benachrichtigt. Er geht zum Kompaniefeldwebel und bittet ihn die Sache dem Mueller vorsichtig beizubringen. Der Kompaniefeldwebel lässt alle antreten und sagt: Mueller vortreten... Ihre Mutter ist gestorben... wieder eintreten! Mueller ist am Boden zerstört. Eine Woche später hat es auch noch seinen Vater dahingerafft. Wieder wird der Kompaniechef benachrichtigt und wieder gibt er den Auftrag, Mueller die schreckliche Mitteilung zu machen, an den Kompaniefeldwebel weiter. Diesmal ermahnt er ihn aber, etwas mehr Taktgefühl zu zeigen. Also lässt der Kompaniefeldwebel wieder alle antreten und befiehlt: So jetzt treten mal alle Vollwaisen vor ..., ja kommen Sie Mueller, kommen Sie, Sie sind ab heute auch damit gemeint.