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Kommt ein Trabbi mit Schmackes auf ne Tankstelle gedüst, der Tankwart lehnt gelangweilt an einer Zapfsäule und guckt. Der Fahrer springt aus dem Trabbi, ruft zum Tankwart: "Tanken sie bitte VOLL!" Dann rennt er zur Toilette. Nach fünf Minuten kommt er zurück und fragt: "Na, wie viel ging denn rein?" Darauf der Tankwart: "794 Liter - mehr passte nicht, weil das Seitenfenster noch auf war..."


Übrigens ist der Trabbi ein echter Fortschritt im Automobilbau: Bei einem Unfall haben Fußgänger jetzt erstmals die Möglichkeit, zurückzuschlagen...


Ein anderer Name für "Trabbi-Fahrer"? Teilchenbeschleuniger...


Zuletzt wurde der Trabbi ohne Motor ausgeliefert - in der DDR ging sowieso alles bergab... Das Programm des IX. Parteitages: 1. Hereintragen des Präsidiums. 2. Synchronisieren der Herzschrittmacher. 3. Absingen des Liedes: "Wir sind die junge Garde des Proletariats."


DDR-Volkszählung. Erste Frage: "Beabsichtigen Sie im Jahre 1952 noch in der DDR zu leben, wenn ja - wovon?"


Im Radio: "Beim nächsten Ton ist es 8 Uhr. *Piep* Und nun noch eine Sonderdurchsage für die Herrn von der Volkspolizei: 8 ist, wenn der große Zeiger nach oben zeigt, und der kleine auf die Bretzel."


Warum ist die DDR-Wirtschaft in die Knie gegangen? Weil sie gerade zum Sprung ansetzten wollte um die kapitalistische Wirtschaft zu überholen.


Von wem stammt der Ausspruch: lernen, lernen und nochmals lernen? Von Lenin. Ja, aber wann hat er das gesagt? Na, als er das Zeugnis von Ulbricht gesehen hat!


Frage: "Wie sieht es mit der Planerfüllung aus?" Antwort: "Einhundert Prozent!" Frage: "Und die Ausschussquote?" Antwort: "Etwa fünf Prozent." Frage: "Reicht das für die DDR?"


Honecker sieht in einem Ort eine lange Menschenschlange vor einer Metzgerei. Da man dort Staatsgäste aus dem westlichen Ausland erwartet, befiehlt er sofortige Abhilfe. Nach einer halben Stunde kommt tatsächlich ein LKW angebraust, hält vor der Menschenschlange und zwei Männer laden vor der erwartungsvollen Menge ab: Bänke.


Das übliche Schlangestehen; man schimpft auf die Ernährungslage. "Aber jetzt soll mehr Mais angebaut werden", verteidigt ein optimistischer SED-Genosse die Situation. "Das wird auch Zeit! Das Korn reicht ja kaum für den Schnaps", erwidert ein alter Mann.


Erich Honecker und Willi Stoph wollen unerkannt in den Westen fahren. Da sie das nicht so einfach können, verkleiden sie sich als Anstreicher und steigen in den Zug Richtung BRD. Im Abteil erkennt sie sofort ein altes Mütterchen und sagt: "Du bist doch der Honecker und Du der Stoph!" Irritiert ziehen sich die beiden auf die Toilette zurück und legen ihre Verkleidung ab. Nach ein paar Tagen versuchen sie es als Schornsteinfeger verkleidet noch einmal. Wieder sitzt ein altes Mütterchen im Abteil und erkennt sie auch diesmal wieder. Ganz verunsichert fragen Stoph und Honecker: "Wie hast Du das denn heraus bekommen?" - "Na, ganz einfach", sagt das Mütterchen, "ich bin doch der Volkskammerpräsident Sindermann."


Der Trabbi ist sogar im Marxismus verankert! Wie sagt "Das Kapital": "Es gibt Gebrauchswerte ohne Wert."


Ein Genosse (SED-Mitglied) geht zu seinem Parteisekretär und möchte aus der SED austreten. Nach den Gründen befragt sagt er: "Es gibt zwei Gründe, einen kleinen und einen großen. Der kleine ist, dass ich Angst davor habe, was mit uns gemacht wird, wenn es mal anders herum kommt." Darauf der Parteisekretär: "Da kann ich dich beruhigen, es kommt nicht anders herum." - "Genau das ist der wesentliche Grund..."