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DDR, eine Frau geht durchs Kaufhaus. Sie fragt eine Verkäuferin: "Sagen Sie mal, haben Sie hier keine Schuhe?" Die Verkäuferin antwortet: "Keine Schuhe gibt es eine Etage tiefer, hier haben wir keine Hosen."


Ein Mann sieht im Winter zwei Jungen mit einem Rodelschlitten: "Was macht ihr?" - "Wir spielen deutsch-sowjetische Freundschaft." - "Wie geht das denn?" - "Ganz einfach: Er schiebt mich den Berg hoch, und ich fahre hinunter."


"Leipzig ist zur ersten heiligen Stadt des gesamten Sowjetblocks ernannt worden." - "Warum?" - "Das liegt doch auf der Hand. Zwei Messen jedes Jahr, und dazwischen wird gefastet."


Warum stand im Sozialismus der Mensch im Mittelpunkt? Damit er von allen Seiten gleichmäßig ausgebeutet werden konnte.


Nach Ansicht der SED-Führung besteht kein Anlass für den Abschluss eines Friedensvertrages zwischen den Siegermächten des Zweiten Weltkrieges und den beiden Teilen in Deutschland. An der Grenze werde ja immer noch geschossen.


Warum steht der Imperialismus am Abgrund? Damit er die DDR besser beobachten kann! Was ist der Unterschied zwischen einer Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaft (LPG) und einem Lodenmantel? Es gibt keinen. Beide haben kein Futter!


Honecker besucht seine alte Mutter im Saarland. Mutter: "Sag mal, Erich, ich habe das nie so richtig verstanden - was bist Du eigentlich in der DDR?" Honecker: "Ich bin dort Staatsratsvorsitzender, Mutter." Mutter: "Aber - was ist das?" Honecker: "Nun, das ist ... das ist ... so was ähnliches wie ein König!" Mutter: "Oh, mein Junge, dann nimm dich bloß vor den Kommunisten in acht, dass sie dir nicht alles wegnehmen!"


Erich Honecker fliegt ein sowjetisches Raumschiff. Irgendwas geht schief, das Raumschiff droht abzustürzen und zu verglühen. Da sieht Erich durchs Fenster einen Engel, der zu ihm sagt: "Ich kann Dich retten. Aber zuerst musst du laut ausrufen: Es lebe der Kapitalismus!" Erich lehnt dieses Ansinnen natürlich ab. "Lieber sterbe ich!" - "Na gut, wie Du willst." Etwas später, das Raumschiff ist völlig außer Kontrolle, kommt der Engel noch mal, wiederholt sein Angebot. Erich ist fest entschlossen, seinen Idealen treu zu bleiben, und fordert ihn auf, zu verschwinden. Noch eine Weile später, das Raumschiff beginnt schon zu glühen, Erich steht der Schweiß auf der Stirn, kommt der Engel ein drittes Mal vorbei. Da hält es Erich nicht mehr aus. "Was helfen mir meine Ideale? Also gut, ich tus." und schreit laut hinaus: "Es lebe der Kapitalismus!" Da stößt ihn jemand unsanft in die Rippen: "He, Genosse, wenn Du schon schläfst auf der Parteiversammlung, dann tu es wenigstens leise!"


Noch zu DDR Zeiten: Die Stadt Weimar plant ein Goethe-Denkmal. Es wird ein Wettbewerb ausgeschrieben, an dem sich alle Einwohner Weimars beteiligen dürfen. Gewonnen hat der Entwurf "Honecker liest Goethe".


In der Straßenbahn liest ein Musiker eine Partitur. Ein Staatsschützer hält das Notenblatt für Geheimschrift und verhaftet den Musiker unter Spionageverdacht, obwohl der versichert, das sei eine Fuge von Bach. Der Verhaftete wird am nächsten Tag einem Kommissar vorgeführt, der ihn anschreit: "Also raus mit der Sprache! Bach hat schon gestanden!" Ein Ami, ein Russe und ein DDR-Bürger fliegen um die Welt. Über der SU erzählt der Russe: "Die SU ist ein schönes Land. Der Arbeiter verdient 1000 Rubel. 200 braucht er zum Leben und 800 für Wodka." Über der USA erzählt der Ami: "Die USA ist ein schönes Land. Der Arbeiter verdient 1000 $. 700 braucht er zum Leben." Die weißen Punkte da unten sind die Wochenendhäuser." Über der DDR erzählt der Deutsche: "Die DDR ist ein schönes Land. Der Arbeiter verdient 1000 M. 1000 braucht er zum Leben." Die weißen Punkte da unten sind die Wochenendhäuser. Fragen die beiden anderen: "Wovon erbaut ihr denn die?" Darauf der Deutsche: "Ja, das möcht ich auch mal wissen."


Ein Scheich hat gehört, dass es in der DDR ein Auto gibt, das so toll sein muss, dass man zwanzig Jahre auf die Lieferung warten muss. Das kannte er noch nicht mal von seinem Rolls Royce. Natürlich musste der Scheich ein solches Auto haben und hat sofort einen Brief an das entsprechende Kombinat aufsetzen lassen. Als der Brief in der DDR ankommt, ist man natürlich geschmeichelt. Selbstverständlich will man ein so hohes Tier wie einen Scheich nicht 20 Jahre auf ein Auto warten lassen. Der nächste Trabbi, der hergestellt wird, wird sofort eingezogen und in das Emirat geschickt. Eine Woche später kommt das Dankschreiben vom Scheich: "Liebe Genossen, ich freue mich auf unsere begonnenen Handelsbeziehungen. Noch viel mehr freue ich mich aber, endlich den ersehnten Trabant 601 zu bekommen. In der Zwischenzeit danke ich Ihnen, dass Sie mir vorerst das schöne Modell geschickt haben..."