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Reagan, Breschnew und Honecker fragen den lieben Gott, was im Jahr 2000 sein wird. Zu Reagan sagt der liebe Gott: "Im Jahre 2000 werden die USA kommunistisch sein." Da wendet sich Reagan ab und weint ganz bitterlich. "Und was wird mit der Sowjetunion?" fragt Breschnew. "Die Sowjetunion, sagt der liebe Gott, wird es nicht mehr geben. Sie wird aufgesogen sein vom Großchinesischen Reich." Da wendet sich Breschnew ab und weint ganz bitterlich. "Und wo steht die DDR im Jahre 2000?", fragt Honecker. Da wendet sich der liebe Gott ab und weint. Ganz bitterlich.


Lieber Gott, mach ihn krumm, dass ich aus dem Trabbi kumm!


Erich Honecker auf dem Alex, sieht eine Riesenschlange von Leuten und denkt sich "Stellst dich mal an und schaust, was es gibt." Nach einer kleinen Weile dreht sich der vor ihm stehende um, stutzt kurz und geht. Nach 5 Minuten mit dem nächsten Vordermann das gleiche: er dreht sich um, sieht Erich an, überlegt kurz und geht. So geht das eine Weile und Erich fragt den Nächsten, als der sich umdreht und gerade gehen will "Sag mal, wonach steht ihr hier eigentlich an?" - "Eigentlich stehen wir nach Ausreiseanträgen, aber wenn du auch einen willst, brauchen wir ja keinen."


Wie konnte man in der DDR eine Banane als Kompass verwenden? Auf die Mauer legen und warten. Auf der Seite, wo jemand reinbeißt ist Osten.


Verhör bei der Stasi: "Genosse - Sie waren jetzt drei Wochen schon nicht mehr bei den Parteitreffen." Genosse: "Ja ... ich hatte viel zu tun." Stasi: "Aber Sie sind letzten Sonntag in der Kirche gesehen worden." Genosse: "Hmm, ja, da musste ich..." Stasi: "Und Sie wurden auch gesehen, als sie Geld in den Klingelbeutel getan haben. Aber Ihren letzten Parteibeitrag haben Sie noch nicht bezahlt!" Genosse: "Na ja, den bezahle ich natürlich noch." Stasi: "Und was noch schlimmer ist: Sie wurden auch gesehen als Sie vor Jesus knieten und ihm die Füße küssten. Sagen Sie, würden Sie das mit unserem ehrenwerten Staatsratsvorsitzenden Erich Honecker auch machen?" Genosse: "Na ja ... also wenn er da so hängen würde..."


Unterhalten sich ein Ami, ein Russe und ein DDR-Bürger darüber, wer wohl die größten Wälder habe. Der Ami prahlt: "Bei uns in Amerika gibt es Wälder, wenn man da morgens reingeht, kommt man vor dem Abend nicht wieder raus!" Darauf der Russe: "Lächerlich! Wenn Du bei uns in Sibirien in den Wald gehst, kommst du erst nach einer Woche am anderen Ende heraus!" - "Alles Kinderkram!", lächelt der Ostdeutsche. "Bei uns sind die Russen 45 in die Wälder rein und sind immer noch nicht wieder raus..."


Sitzen drei Gefangene in Bautzen. 1. Gefangener: "Warum sitzt ihr?" 2. Gefangener: "Ich kam immer 5 Minuten zu früh. Da hat man mich wegen Spionage verurteilt." 2. Gef.: "Und warum sitzt Du?" 1. Gef.: "Ich kam immer 5 Minuten zu spät. Da hat man mich wegen Sabotage verurteilt." 1. Gefangener wendet sich an den 3. Gefangenen: "Und nun musst Du uns sagen, warum Du sitzt?" 3. Gef.: "Ich kam immer pünktlich. Da sind sie dann drauf gekommen, dass ich West-Uhren hatte."


In Leipzig wurde eine Frau verhaftet. Sie hatte ihre Wäsche im Westwind getrocknet...


Ein DDR-Ehepaar fährt nach Moskau und wird bei einem Einkaufsbummel von einer Verkäuferin gefragt: "Sie sein von Deitschland?" - "Ja!" - "Nun, von was für einem? Von Deitschland, Deitschland über alles? Oder von Deitschland, Deitschland ohne alles?"


"Die Erfolge der sowjetischen Wissenschaft werden der gesamten Menschheit zugute kommen", erklärt ein russischer Gastdozent an der Ost-Berliner Universität. "Unsere Sputniks waren nur ein Anfang. Bald wird der Tag kommen, an dem man zum Flughafen Berlin-Schönefeld geht und eine Fahrkarte zum Mond oder zur Venus kaufen kann!" - "Einfach phantastisch!", meint ein Student: "Vielleicht hätten wir von dort Anschluss nach Hamburg oder Köln!"


Ein Trabbi bleibt auf einer 6-spurigen New Yorker Kreuzung stehen. Der Fahrer steigt aus und schaut in den Motorraum. Plötzlich schalten sich rundum Lautsprecher ein: "Der Mann mit dem Rucksack bitte sofort die Kreuzung verlassen!"


Lenin ist gestorben. Treffen sich Gott und Teufel und beraten nun, wer ihn aufnehmen soll. Keiner will Lenin so richtig haben. Nach längerem Diskutieren einigen sich die beiden, dass Lenin bei jedem eine einjährige Probezeit zu bestehen hat bevor sie sich entscheiden. Zuerst nimmt der Teufel Lenin zu sich. Nach genau einem Jahr treffen sich Teufel und Gott wieder an der selben Stelle. Gott fragt nun den Teufel: "Na wie hat er sich denn so gemacht bei dir in der Hölle?" Darauf der Teufel: "*Stöhn!* Er hat alle kleinen Teufelchen zu jungen Pionieren gemacht." Gott und Teufel trennen sich nun wieder für ein Jahr. Und Lenin kommt zur Probezeit in den Himmel. Als das Jahr vorbei ist, erscheint der Teufel wieder an der vereinbarten Stelle. Aber kein Gott da. Der Teufel wartet und wartet. Nach ein paar Tagen wird ihm das aber zu lange und er fängt an Gott zu suchen. Irgendwann trifft er diesen auch, wie dieser Gedankenversunken auf ein Blatt Papier starrt und etwas vor sich hinmurmelt. Der Teufel sieht dem eine Weile zu und fragt schließlich ganz ungeduldig: "Na erzähl schon, wie ist es mit Lenin gelaufen?" Darauf Gott: "Psst, sei still, ich muss mich auf unseren ersten Parteitag vorbereiten..."