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Die Mutter weckt Robert nun schon zum dritten Mal. Ärgerlich ruft sie ins Schlafzimmer: Robert, wer wird denn so faul sein! Steh jetzt auf und schäme dich!" - Ach, Mutter", antwortet Robert gähnend: Laß mich doch noch etwas liegen, ich kann mich ja auch im Bett schämen!"


Am Abend eines langen Reisetages hält der Vater das Auto vor einem Landgasthof an. - du bist groß genug", sagt er zu Walter, geh du mal rein, sag, wer wir sind und frage nach zwei Zimmern zur Übernachtung." - Wir sind die Familie Hecht aus Lindau", erklärt Walter dem Wirt, haben Sie noch zwei Zimmer frei" - Haben wir", bestätigt der Wirt. Wollen Sie ein Zimmer mit fließendem Wasser" - Um Gottes willen, nein", entfährt es Walter, wir heißen doch nur Hecht!"


Du hast mit zwei Kaffeetassen nach deiner Schwester geworfen. Warum hast du das getan" fragt der Vater streng. - Weil die erste nicht getroffen hat", gibt Bernd Auskunft.


Der Lehrer sprach mit seinen Schülern über Fremdwörter. Als Hausaufgabe gab er ihnen auf, am nächsten Tag zu wissen, was ein Gentleman ist. Der kleine Zwier geht am nächsten Morgen wieder zur Schule. Er muss mit dem Bus fahren. Mit schlechtem Gewissen setzt er sich auf einen freien Platz. Er hatte vergessen zu Hause zu fragen was ein Gentleman ist. An der nächsten Haltestelle stieg eine Frau mit einem kleinen Kind in den Bus. Sofort stand Zwier auf, so wie es ihm seine Mutter gesagt hatte. Da meinte die Frau zu ihm, dass er doch schon ein richtig kleiner Gentleman sei. Mit schon viel leichterem Herz stieg er nachher wieder aus dem Bus. Dann fragte der Lehrer ihn, ob er denn nun wüsste was ein Gentleman sei. Da meinte Zwier: "Ein Gentleman ist ein Mann der eine Frau mit einem Kind sitzen lässt!"


Beim Frühstück: "Mami, mein Ei schmeckt nicht." "Schweig und iß, man meckert nicht am Essen herum." Nach einiger Zeit: "Mami, muß ich den Schnabel auch mitessen"


Fritzchen ist in der Schule. Die Kinder sprechen gerade darüber, was sie später werden wollen, allerlei Berufe werden genannt. Schließlich fragt die Lehrerin Fritzchen, was er später werden will. Meint Fritzchen: "Rocker." - "Und was tut ein Rocker" fragt die Lehrerin. "Och, Bier trinken, Motorrad fahren und kleine Mädchen entführen." - "Fritzchen, du gehst jetzt sofort nach Hause und schreibst einen Aufsatz über zehn Seiten, warum man diesen Beruf nicht wählen soll, verstanden" Fritzchen geht also nach Hause, dort will die Mutter wissen, was sie denn heute in der Schule so gemacht haben. "Wir haben uns darüber unterhalten, was wir später werden wollen." - "Und, was willst du werden" - "Rocker" - "Und was tut ein Rocker" - "Bier trinken, Motorrad fahren und kleine Mädchen entführen." Daraufhin meint die Mutter erschrocken: "Aber Fritzchen, sowas tut man doch nicht, du gehst jetzt sofort auf dein Zimmer und überlegst warum!" Beim Mittagessen wird Fritzchen gefragt, was er denn nun werden will. "Babyrocker" - "Und was tut ein Babyrocker" - "Apfelsaft trinken, Dreirad fahren und Puppen entführen."


Max und Fritz gehen durch die Stadt und schauen sich die Schaufenster an. "Was ist das" fragt Max. "Eine Sexbombe." antwortet Fritz. "Was ist eine Sexbombe" fragt Max. "Ach frag doch deine Mutter zu Hause" antwortet Fritz. Sie gehen weiter. "Was ist das" - "Das ist ein BH." sagt Fritz. "Was ist ein BH"  "Frag doch deine Mutter!" Dann sehen sie zwei Verliebte auf einer Bank küssen. "Was machen die"  "Knutschen." - "Was ist knutschen" will Max wieder wissen. "Lass mich doch in Ruhe und frag deine Mutter." Zuhause angekommen fragt Max seine Mutter: "Was ist eine Sexbombe"  "Eine alte Frau." antwortet die Mutter verlegen. "Und was ist ein BH"  "Ein BH ist ein Hut."  "Und was heißt denn knutschen"  "Kochen." antwortet die Mutter entnervt. Kurz darauf läutet es an der Haustüre, Max öffnet, die Großmutter steht draußen. Max sagt zu Ihr: "Hallo Sexbombe komm herein und häng deinen BH auf, die Mutter ist in der Küche am knutschen!"


Die Mädchengruppe macht eine Bergwanderung. Plötzlich fragt Gertrud ihre Nachbarin: Kannst du mir nicht zehn Mark leihenIch gebe dir meinen Lodenmatel als Pfand." - Hedi läßt sich überreden, gibt die zehn Mark und nimmt den Lodenmantel als Pfand. - Am Abend gibt Gertrud die zehn Mark wieder zurück und lacht: Hier hast du die zehn Mark zurück. Es war nett von dir, daß du mir den ganzen Tag über den schweren Lodenmantel getragen hast." Auf einem Bauernhof ist die Familie sehr verschuldet. Man hat einen teuren Traktor gekauft und dieser muß nun mühsam abbezahlt werden. Eines Tages kommt der älteste Sohn nach Hause und bittet den Vater, ihm ein Auto zu kaufen. Der Vater lehnt ab mit den Worten: "Geht nicht, erst muß der Traktor bezahlt werden". Wenige Wochen später kommt der zweitälteste Sohn mit der Bitte, der Vater möchte ihm ein Moped kaufen. Der Vater lehnt ab mit den Worten: "Geht nicht, erst muß der Traktor bezahlt werden". Auch der Jünste versucht, seine Bitte nach einem Dreirad beim Vater. Gleiche Antwort: "Geht nicht, erst muß der Traktor bezahlt werden". Der Kleine läuft heulend über den Hof. Plötzlich sieht er, wie der Hahn auf die Henne steigt. Er rennt hin, versetzt dem Hahn einen Fußtritt mit den Worten: "Solange der Traktor nicht bezahlt ist, läufst du gefälligst auch!"


Hans will mit seinem Freund zum Schwimmen. Du hast heute morgen noch über Bauchschmerzen geklagt und mußt daheim bleiben", entscheidet die Mutter. - Das macht doch nichts, ich kann ja auf dem Rücken schwimmen", will Hans die Mutter überreden.