Kinder1   Kinder2   Kinder3   Kinder4   Kinder5   Kinder6   Kinder7   Kinder8   Kinder9   Kinder10   Kinder11   Kinder12

Kinder13   Kinder14   Kinder15   Kinder16   Kinder17   Kinder18   Kinder19   Kinder20   Kinder21   Kinder22   Kinder23  

Kinder24 Kinder25   Kinder26   Kinder27   Kinder28   Kinder29   Kinder30   Kinder31   Kinder32 Kinder33   Kinder34  

Der kleine Max bettelt an Rockzipfel seiner Mutter: "Ach bitte Mama, ich möchte so gerne ein Fahrrad. Alle anderen Kinder haben eines." "Kommt überhaupt nicht in Frage", sagt seine Mutter streng, "du hast erst einer Computer, Rollerskates und einen Hockeyschläger bekommen. Es reicht jetzt." Schließlich lenkt Max ein: "Gut. Aber dann laß uns wenigstens Mama und Papa spielen." Etwas verwundert gibt seine Mutter nach. "Du gehst jetzt ins Schlafzimmer, ziehst dich aus und legst dich ins Bett", befiehlt Max. Seine Mutter ist zwar etwas irritiert, aber froh, daß das Theater mit dem Fahrrad endlich aufhört. Während sie im Bett liegt, zieht sich Max Mantel, Hut und Handschuhe seines Vaters an, geht zur Schlafzimmertür, reißt sie auf und brüllt:"Steh auf, Alte, wir gehen jetzt in die Stadt und kaufen dem Max ein Fahrrad."


"Mama, hier riecht s nach Papas Parfum!" rief der Sohn aus, als er mit der Mutter an einer Kneipe vorbeikam.


Bärbel führt einen großen Schäferhund spazieren. Da kommt eine Frau aus der Nachbarschaft auf sie zu und sagt: Dein Hund hat mir heute morgen mein bestes Huhn gefressen; ich erkenne ihn ganz genau wieder." - Gut, daß ich das weiß", entgegnet Bärbel, denn jetzt kriegt er heute nichts mehr!"


Sibylle fährt mit der Jugendgruppe Ober den Kanal nach England und macht einen recht blassen Eindruck. - Hast du denn überhaupt schon etwas zu Mittag gegessen" fragt die Gruppenführerin. -Nein, genau das Gegenteil!" berichtet Sibylle.


Hast du viele Freunde" fragt die Tante. - Keinen einzigen!" antwortet Kurtchen. - Warum denn nicht" will die Tante wissen. - Kurtchen erklärt es: Die ich verhauen kann, die können mich nicht leiden, und die mich verhauen können, die kann ich nicht leiden."


Verstehst du etwas von Trabrennen" fragt Konrad seinen Schulfreund. - Natürlich!" antwortet der. Sonst würde ich jeden Tag den Schulbus versäumen."


Mit einem Apfel an der Angel kann man doch keine Fische fangen", belehrt ein Petrijünger den kleinen Fredi, da muß man einen Wurm nehmen!" - Das weiß ich", verteidigt sich Fredi, aber der Wurm ist doch im Apfel."


Klaus und Peter sitzen vor dem Fernsehapparat und schauen einen Film über die afrikanische Tierwelt an. - Ein Glück, daß ich keine Giraffe bin", philosophiert Peter, der lange Hals morgens beim Waschen!" - Aber das hätte doch auch sein Gutes!" gibt Klaus seinen Senf dazu: Stell dir vor, ein kühles Coca-Cola bei diesem langen Hals! Was müßte das für eine Wohltat sein!"


Eltern und Großeltern haben sich darüber unterhalten, daß der Nachbar neuerdings fast immer eine Mordsfahne hat. Da klingelt es. Die kleine Petra öffnet und verkündet: Es ist der Nachbar; aber seine Fahne hat er nicht dabei!"


Weißt du warum die Tante so rot angemalte Zehen hat" fragt Thorsten den großen Bruder. - Der weiß es: Damit keiner drauftritt."


Gestern hat mein Vater einen saftigen Strafzettel bekommen", erzählt Alex in der Gruppenstunde, weil er bei grün über die Ampel gefahren ist." -Aber das darf er doch", wundert sich der Gruppenleiter. - Ja, ja, aber so eine Ampel kostet zehntausend Mark!"


Dein Schlafanzug ist ungewöhnlich schwer", wundert man sich bei der Wäschereiannahme. - Ich habe ja auch die Taschentücher und Strümpfe in die Taschen eingenäht,, damit sie kostenlos mitgewaschen werden", bekennt Peter.


Erika fährt mit ihrem Hund mit der Bahn. Als der Schaffner kommt, beschwert sie sich: Ich habe für den Hund eine Kinderfahrkarte lösen müssen; eigentlich müßte er nun auch einen Sitzplatz bekommen." - Kann er haben", schmunzelt der Schaffner, nur darf er seine Füße nicht auf den Sitzplatz legen."


Die berühmte Sängerin singt gerade ihr Solo, als Kläuschen die Mutter fragt: Warum schlägt denn der Kapellmeister mit seinem Taktstock nach ihr" -Sei still", flüstert die Mutter, er schlägt doch nicht nach ihr." - Warum schreit sie aber dann so" will da Kläuschen wissen.


Der kleine Emil stolpert und fällt hin. - Hoffentlich ist die Nase ganz geblieben", tröstet eine mitleidige Frau. - Ja", antwortet der kleine Emil, die zwei Löcher waren vorher schon drinnen."