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Der kleine Markus hatte in der Schule das Beten gelernt. Immer wieder hatte der Pfarrer erklärt, daß man im Gebet um viele Dinge bitten könne. Als die Eltern von Markus abends an das Bett des Jungen kommen, um ihm eine gute Nacht zu wünschen, fragt der Kleine treuherzig: Ich werde gleich beten, braucht ihr irgend was"


Die Eltern schauen sich alte Fotos an. Das ist die Festung in Würzburg", erzählt die Mutter. Da haben wir uns kennengelernt." - Und wo habt ihr denn mich kennengelernt" will Klein-Agnes wissen.


Peter kann die schwere Frage nicht beantworten. "Der Lehrer ist ein ganz ekelhafter Bursche!" flüstert Fritzchen ihm zu. "Nicht vorsagen!" ermahnt der Lehrer, "er wird schon von selbst drauf kommen!"


Silvia besucht die Großeltern und ruft froh erregt: "Omi, Omi, heute bin ich defloriert worden!" "Um Himmels willen, Kindchen, das heißt nicht defloriert, das heißt doch konfirmiert, gelle!" "Ach was", meint Silvia, "das war doch am Vormittag, Omi!"


Vergnügt kommt abends der fünfjährige Knirps nach Hause. Fragt der Vater: "Was willst du denn mit dem Regenwurm in der Wohnung" Darauf der Kleine: "Wir haben draußen zusammen gespielt, und jetzt will ich ihm mal mein Zimmer zeigen!"


Kurtchen erscheint in der Tierhandlung und verlangt Ratten. - Wozu willst du die denn haben" wundert sich der Tierhändler. - Man hat uns die Wohnung gekündigt - und wir wollen sie so verlassen, wie wir sie bezogen haben", gibt Kurtchen zur Antwort.


Susanne, sechs Jahre jung, hat eine Weile sehr eifrig ein Blatt Papier mit dem Buntstift bearbeitet. "Kuck mal, Mami", ruft sie und zeigt auf ihr Werk, "ich habe den lieben Gott gemalt." "Aber Susi", mischt sich der Vater ein, "wir wissen doch gar nicht, wie der liebe Gott aussieht!" Darauf Susanne unerschütterlich: "Jetzt wißt ihr es!"


Bärbel entdeckt auf dem Spaziergang eine große Weinbergschnecke. Sie nimmt sie sorgfältig auf und trägt sie fast einen Kilometer weit mit. Dann setzt sie die Schnecke wieder an den Wegrand und meint im Bewußtsein einer guten Tat: So, die Schnecke wird sich freuen; bis hierher hätte sie mindestens drei Tage gebraucht!"


Max fragt den Freund: Was will dein großer Bruder denn werden" - Er will das Bankfach einschlagen." - Donnerwetter", entfährt es dem begriffsstutzigen Max, da muß er aber aufpassen, daß er nicht erwischt wird."


Ich habe beim Fundbüro angerufen; deine Geldbörse ist dort", berichtet die Mutter dem heimkommenden Arnulf. - Meine" staunt Arnulf. Dort bin ich doch überhaupt nicht gewesen!"


Andreas, hast du dich auch sauber gewaschen" -Ja, Mama!" - Hast du auch im Spiegel nachgeschaut, ob du sauber bist" - Nicht nötig, das sehe ich am Handtuch."


Hänschen kommt von einer Autofahrt mit dem Vater zurück: "Mensch, Mutti, heute war auf den Straßen wieder was los. Unter­wegs haben wir nicht weniger als drei hirnrissige Affen, sechs Blödmänner, vierzehn alte Rindviecher und zwölf Armleuchter überholt."


Jürgen steht rum. Er hat ein Zeugnis in der Hand und liest es. Kommt sein Vater: "Du hast ein Zeugnis bekommenSehr interes­sant. Zeig es her. WasDa stehen ja zwei FünfenUnerhört! Ich habe immer nur Eins und Zwei gehabt!" "Aber Vati! Das ist doch ein altes Zeugnis von dir!"


Heini kommt mit seinem Sparbuch an den Sparkassenschalter: Ich möchte mein ganzes Sparguthaben abheben." - Als der Betrag auf Mark und Pfennig auf dem Schalterbrett liegt, erklärt Heini dem verdutzten Schalterangestellten: So, jetzt möchte ich alles wieder einbezahlen; ich wollte nur mal nachsehen, ob mein Geld noch da ist."


Als Simone eine Familie sieht, die schwitzend Ihr Auto auf der Straße schiebt, ruft sie begeistert: Endlich einmal Autofahrer, die nicht die Natur mit ihrem Auspuffgestank belasten wollen!"


Lore war mit Papa im neuen Auto unterwegs. -Jetzt weiß ich auch, was Scheibenbremsen sind", erklärt sie am Familientisch. Immer, wenn Papa fest bremst, fliegt man gegen die Scheibe!"