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Stanislaus meldet sich bei einer Jugendgruppe an. -Was bist du denn von Beruf" wollen die neuen Kameraden wissen. - Ich habe eine schwere Arbeit" erklärt Stanislaus. Ich schleppe Kohlensäcke In den Keller." - Wie lange machst du denn das schon" will der Gruppenführer wissen. - Morgen fange ich damit an", räumt Stanislaus ein.


Karl-Georg, nun habe ich schon wiederholt nach dir gerufen", ist die Mutter verärgert, du hörst einfach nicht! Was soll später einmal aus dir werden" -Vielleicht Kellner", schlägt der erfahrene Karl-Georg vor.


Auf dem Heimweg von der Schule begegnet Doris dem Briefträger. - Haben Sie heute Post für uns" - Vielleicht; wie heißt du denn" - Aber das steht doch auf dem Briefumschlag!"


Carmen erzählt beim Mittagessen von der Schule: Heute fragte mich die Lehrerin, wer mir bei der Hausaufgabe half." - Du wirst mich doch nicht genannt haben" wollte der Vater wissen. - Nein", antwortete Carmen, ich wollte dich nicht blamieren."


Elke und Sabine haben sich im Kino einen Krimi angesehen und stehen noch ganz unter dem Eindruck des Geschauten. - Ich habe richtig Angst, daß zu unserer Wohnung einmal ein Fassadenkletterer hinaufsteigen könnte", sagte Elke. - Ich brauche da keine Angst zu haben", meint darauf Sabine, denn wir wohnen ja im Erdgeschoß.


Drei Jungs treffen sich auf der Straße. Der erste sagt; " Mein Papa ist Pfarrer und alle sagen Hochwürden zu ihm". Da erwiedert der zweite; Das ist doch gar nichts, mein Vater ist Kardinal und alle sagen Eminenz zu ihm". Darauf der dritte: Was wollt ihr denn, mein Vater ist so dick, wenn der über die Straße geht, sagen alle : Mein Gott.


Sohn: Papa kannst du mir deine Taschenlampe leihen" Vater: "Wozu" Sohn: "Wir wollen nachts mit den Mädchen im Park fummeln." Vater: "Dazu brauchten wir früher keine Taschenlampen." Sohn: "So sieht Mama auch aus."


"Hast du schon einmal gesehen, wie ein Kälbchen geboren wird", fragt der Bauer den kleinen Fritz. "Nein, wie denn" - "Zuerst kommen die Vorderbeine, dann der Kopf, dann die Schultern und der Körper und zum Schluss die Hinterbeine." - "Toll, und wer bestelt das dann alles wieder zusammen"


Traurig sitzt ein Junge am Straßenrand. Eine Frau fragt ihn: Warum weinst du denn" - Ich weiß nicht mehr, welches Markstück für die Schokolade und welches für das Brot sein soll."


Die Geschwister besuchen eine Theatervorstellung. Am Eingang meint Franz: Es war ein Fehler, heute den neuen Anzug anzuziehen." - Warum denn das" wundert sich Katrin, der Anzug steht dir doch ausgezeichnet." - Das wohl, aber die Eintrittskarten habe ich im alten!"


Aber was machst du denn da" entsetzt sich die Gruppenleiterin in der Jugendherberge. Das ist doch ein Haarpflegemittel, mit dem du die Fische putzt!" - Aber es steht doch drauf: .Vorzüglich zur Entfernung von Schuppen geeignet ", verteidigt sich Christa.


Ferdinand läßt sich in der Sparkasse einen Fünfzigmarkschein in einzelne DM-Stücke umwechseln. Man gibt ihm eine Geldrolle, die fünfzig Markstücke enthalten soll. Ferdinand öffnet sie und beginnt bedächtig nachzuzählen. Nach dreißig Stücken hört er plötzlich auf und meint: Wenn s bis hierher gestimmt hat, wird das andere sicher auch stimmen."


Nach den Sommerferien ist bei der Lehrerin und ihren Zweitklässlern - die sie auch schon im Vorjahr in der Ersten hatte - der Schulrat zu Gast. Sie schreibt einen Satz an die Tafel, den die Schüler vorlesen müssen: "Die Wiese ist schön grün." Keiner meldet sich. Die Lehrererin: Na, wer kann mir diesen Satz denn vorlesenNiemand. Da meldet sich plötzlich Fritzchen aus der letzten Reihe. Der Lehrerin wird schon ganz Angst, da der Fritz zu den schlechteren Schülern gehört und im Vorjahr noch nicht recht lesen konnte. Die Lehrerin: "Ja, Fritzchen, bitte." Der Fritz liest vor: "Die Lehrerin hat einen knackigen Arsch." Darauf die Lehrerin: "Nein, Fritz, nein, hier steht doch: Die Wiese ist schön grün." Der Fritz dreht sich zur Seite und sagt zum Schulrat, der neben ihm sitzt: "Du Depp, wenn Du schon nicht lesen kannst, dann sag mir wenigstens nix Falsches vor!"


Ute und Sven aus Hamburg verbringen die Ferien In den bayerischen Alpen und haben eben den ersten Berggipfel erklommen. - Toll, dieser Ausblick!" schwärmt Ute. - Aber wenn man sich die Berge wegdenkt, sieht s auch nicht anders aus wie in der Lüneburger Heide", meint Sven trocken.