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"Mutti, Mutti. Warum läuft denn der Papi immer im Zick - Zack?" "Stör' mich nicht, Kind. Du siehst doch, daß ich ziele!"


Klein-Mäxchen zieht seine Mutter während des Einkaufs am Ärmel. "Könnt' ich wohl 'nen Groschen für Kaugummi haben - schließlich hat jeder seine Laster!"


"Och Mami", bittet der kleine Sohn, "ich möchte keinen Spinat essen." "Iß nur, mein Junge, davon bekommst du doch so eine schöne frische Farbe im Gesicht!" "Ich will aber keine grünen Backen haben ...!"


Karin will in Hamburg zum erstenmal mit der U-Bahn fahren und ist schon ganz aufgeregt. Neben der Rolltreppe, die hinunterfährt, steht ein Schild: Hier müssen Hunde getragen werden!" Verzweifelt blickt Karin sich um und stöhnt: Wo soll ich denn jetzt bloß so schnell einen Hund herkriegen?"


Die Jugendgruppe kommt gerade dazu, als auf dem Bauernhof ein Kalb das Licht der Welt erblickt. - Es hat ja auch ganz nasse Augen!" stellt Carmen fest. - Du würdest vielleicht auch weinen", erklärt Christian, wenn du auf die Welt kämest und feststellen müßtest, daß deine Eltern Rindviecher sind!"


Fritzchen, geh mal schnell zum Metzger, und schau nach, ob er einen Ochsenschwanz hat!" Nach zehn Minuten ist Fritzchen wieder da und ruft: Ich konnte es nicht sehen, Mami, er hatte die Schürze drüber!"


"Warum setzen die Maler alle ihr Namenszeichen unten auf ihre Bilder?" wollte ein kleiner Junge wissen. "Damit jeder weiß, wie man das Bild aufhängen muß", erwiderte sein Vater.


Acht Uhr! Im Fernsehen beginnt eine Revue. "Jetzt aber flott ins Bett!" kommandiert die Mutter ihre Kinder. "Die Tanten im Fernsehen sind auch schon ausgezogen!"


Sagt die Mutter: "Fritz, iß dein Brot auf." "Nein, ich mag kein Brot." "Du sollst dein Brot aufessen, sonst wirst du nicht groß und stark." "Warum soll ich denn groß und stark werden?" "Damit du mal selbst dein Brot verdienen kannst." "Aber ich mag doch gar kein Brot!"


Karin streichelt die Katze von Tante Lotte. Da beginnt die Katze zu schnurren. Erschrocken ruft Karin: ?Wie bekomm ich den Motor in der Katze wieder aus?"


Frau Müller mit Christinchen an der Hand begegnet Hans, der seinen Bernhardiner spazieren führt. Christinchen will den Hund unbedingt streicheln. -?Mag der Hund kleine Kinder?" fragt Frau Müller vorsichtshalber. - ?Sogar sehr", gibt Hans Auskunft. ?Aber wir füttern ihn lieber mit Hundekuchen und Innereien."


Völlig zerzaust kommt Mäxchen nach Hause. Seine Mutter schimpft: "Aber Junge! Mußt du denn immer mit den bösen Kindern spielen?" "Was soll ich machen, Mutti? Die anderen dürfen ja nicht mit mir spielen..."


"Wohin willst du denn mit der Tüte Sand, Kläuschen?" "Der Onkel in der Wohnung über uns hat mir zwei Tafeln Schokolade versprochen, wenn ich den Sand in unseren Plattenspieler schütte."


Der heranwachsende Sproß der Familie wendet sich an seinen Vater: "Du, Paps. Soll ich dir von meiner ersten Fahrt in deinem neuen Wagen erzählen ? oder willst du's morgen in der Zeitung lesen?"


Der Vater nimmt seinen Sohn beiseite: "Sag mal, mein Junge, was wünschst du dir denn zu Weihnachten?" "Einen Tampon, Vati!" "Wie kommst du denn ausgerechnet darauf?" "Na, die im Fernsehen sagen doch, daß man damit Reiten, Schwimmen und sogar Tennisspielen kann..."


Viola kommt zur Mutter gelaufen, um den Bruder anzuzeigen: Wenn Josef sich immer ein Handtuch vor das Schlüsselloch hängt, dann muß er doch was Schlimmes anstellen in seinem Zimmer..."