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Meint Klaus eines Tages zu seinem Vater: "Du, Papi, was ist ein Penis?" Der Vater weiß nicht so recht, wie er seinem 5-jährigem Sohn so etwas erkläre soll und geht deshalb mit ihm auf Toilette. Dort angekommen zieht sich der Vater Hose und Shorts runter, und fordert Klaus auf, es ihm nachzutun. Gesagt, getan. Dann meint der Vater: "Also, was du hast, ist ein Schniedelwutz, und was ich hab, ist ein Penis." Damit ist das für ihn geklärt. Am nächsten Tag prahlt Klaus im Kindergarten, er wisse ja jetzt was ein Penis ist. Sein Freund Franz will das auch unbedingt wissen, und so verschwinden die beiden auf dem WC. Als sie dann mit heruntergelassenen Hosen voreinander stehen, meint Klaus zu Franz: "Das was ich hab, ist ein Schniedelwutz, das was du hast, ist auch ein Schniedelwutz, und alles was kleiner ist, nennt man Penis!"


In der Schule werden Gefühle behandelt heute: Angst. Lehrerin: "wer hatte schon mal Angst?" Verschiedene Kinder melden sich: Angst vor schlechten Zensuren, Angst, dass die Eltern krank werden, usw. Fritzchen meldet sich: " Ich hatte schon mal Todesangst!" Die Lehrerin: "Glaub ich nicht." Fritzchen: "Doch! Meine große Schwester hat einen Freund, ich wollte mal wissen, was die so machen, wenn die alleine sind, und da hab ich mich im Schrank versteckt. Meine Schwester war schon da. Plötzlich ging die Tür auf, der Freund kommt herein: "Ich hab 'nen Hammer in der Hose, ich könnt' nen Schrank zerkloppen!"


Lehrerin: "Wenn ich sage: 'ich bin schön', welche Zeit ist das?" Schüler: "Vergangenheit!"


In der Schule, sechste Klasse. Die Lehrerin will etwas an die Tafel schreiben und wird durch ein Lachen unterbrochen. Sie stellt den Täter zur Rede und er sagt nur: "Ich habe eine ihrer Titten gesehen!" Daraufhin wird sie wütend und schickt ihn für drei Tage nach Hause. Kurz schreibt sie wieder etwas an und abermals lacht einer der Schüler: "Ich habe ihre beiden Titten gesehen!' Und er darf sich für drei Wochen verabschieden. Kurze Zeit später fällt ihr die Kreide aus der Hand und sie bückt sich. Da hört sie hinter sich, wie einer der Schüler zusammenpackt und gehen will. Sie fragt, was er vorhabe und er antwortet: "Bei dem was ich gerade gesehen habe, denke ich mal, ich brauche nie mehr wiederkommen..."


Mutter zum Vater: "Erkläre dem Jungen doch mal, was es mit den Bienchen und Blühmchen auf sich hat." Darauf der Vater: "Sohn, du weißt doch noch, als wir letzte Woche im Puff waren ... mit den Bienchen und Blümchen ist das auch nicht anders."


Die Omi zum Enkel: "Du darfst dir von mir ein schönes Buch wünschen." "Dann wünsche ich mir dein Sparbuch ..."


Peter schaut zum Fenster hinaus und beobachtet einen älteren Mann. Seine Mutter fragt ihn: "Was gibt es denn da zu sehen?" "Der Mann sucht seit einer halben Stunde hundert Euro, die er verloren hat." "Woher willst du denn das wissen?" "Ich hab sie vorhin gefunden!"


Fritzchen ist schon fünf Jahre und hat zum Kummer seiner Eltern noch kein einziges Wort gesprochen. Da sagt er plötzlich beim Frühstück laut und deutlich: "Wo ist denn der Zucker, verdammt noch mal?" Vater ist sprachlos. Mutter fängt vor Freude an zu weinen: "Ja Fritzchen, du kannst ja sprechen. Warum hast du denn bisher nicht ein einziges Wort gesagt?" Fritzchen mürrisch: "Bis jetzt war ja auch alles immer in Ordnung!"


Lieschen und Mutti an der Nordsee. Lieschen: "Mutti, darf ich ins Wasser?" Mutti: "Nein." Lieschen: "Aber Papa ist auch im Wasser!" Mutti: "Der hat auch eine Lebensversicherung."


Statt zu schlafen, war der kleine Sohn des Hauses aus dem Kinderzimmer verschwunden, hatte aber sein Höschen zurückgelassen. Die Mutter suchte im ganzen Haus nach ihm und sah schließlich, daß die streng verbotene Kellertür offenstand. Ärgerlich rief sie hinunter: "Läufst du etwa da unten ohne Hose herum?" "Nein, meine Dame", antwortet eine Baßstimme. "Ich lese Ihren Zähler ab."


Weihnachten. Der kleine Bruder von Fritzchen bekommt von den Eltern ein teures Geschenk nach dem anderen. Erst ein Fahrrad, dann ein neuer Computer und schließlich sogar einen Hund. Fritzchen bekommt ein Buch und zwei Paar Socken. Sagt der kleine Bruder gehässig zu Frizchen: Kann es sein, daß Mama und Papa mich mehr liebhaben als Dich? Sagt Fritzchen: Kann es sein das du Krebs hast?


Unser vierjähriger Sohn schaut seiner Mutter beim Schmücken des Christbaumes zu. "Sag mal, Mami, ist es wahr, daß der Weihnachtsmann mein Spielzeug bringt?" "Freilich stimmt das." "Und der liebe Gott gibt uns unser täglich Brot?" "Das weißt du doch!" "Und die Kinder bringt der Klapperstorch?" "Natürlich." "Und den Christbaum mußt du schmücken?" "Ja, aber warum fragst du das alles?" "Ja, weißt du Mami, ich überlege mir, wozu eigentlich Vati im Hause ist."