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Neureichs haben zur Party geladen. Die Gäste bewundern all den Luxus und Protz. Den Gästen wird auch der jüngste Sproß der Familie vorgestellt, und einer der Gäste fragt ihn: "Na, mein Kleiner, kannst du denn auch schon zählen?" Aber klar: eine Million, zwei Millionen, drei..."


Seufzt der gestreßte Vater: "Allmählich wird mein Haar immer dünner." Seine Tochter betrachtet ihn genauer: "Hmmh, stimmt. Wo früher schöne Wellen lagen, ist nur noch Strand zu sehen..."


Die Frau des Fernsehintendanten erkundigt sich bei ihrem Sprößling, der gerade den ersten Schultag hinter sich hat: "Na, wie war's denn?" Erwidert der Kleine: "Naja, das Programm war ja ganz gut - aber die Ansagerin..."


"Du, Mutti", erkundigt sich Mäxchen, "die Geschichte mit den Störchen und so kann aber irgendwie nicht stimmen." "Wieso glaubst du das?" lächelt die Mutter. "Na sieh mal. Die Störche fliegen im Winter nach Afrika... und ich bin im Dezember geboren."


Ich hab mir jetzt die Haare ganz kurz schneiden lassen", erklärt Rosi ihrem Bruder Felix, da brauch ich mich morgens nicht mehr so lang zu kämmen." -Schön dumm von dir", meint Felix, dafür mußt du dir morgens jetzt immer den Hals waschen."


Sonja sitzt im Wohnzimmer und liest in einem Buch. Was liest du denn da" fragt die Mutter. - Ein Buch über Kindererziehung", erklärt Sonja, schließlich möchte ich endlich wissen, ob ich auch richtig erzogen werde."


Hansi hat scharf nachgedacht, dann meint er zum Vater: Vati, ich mache dir einen Vorschlag: Ich wünsche mir zum Geburtstag ein Schwesterchen, und du kaufst mir dann von dem Kindergeld ein Fahrrad!" Mutti", ruft Irma, den Apfel, den ich eben gegessen habe, hatte einen Wurm, und den habe ich mitverschluckt." - Trink sofort ein Glas Wasser und spüle ihn hinunter", rät die entsetzte Mutter. - Ach was", meint da Irma, der soll nur schön zu Fuß runtergehen."


Klausi sieht einen Betrunkenen herumwanken und fragt den großen Bruder besorgt: Fehlt dem Mann was" - Nein, im Gegenteil!" erklärt der große Bruder. Der hat zuviel!


Der Vater ertappt seinen kleinen Sohn, als er gerade mit vollen Händen Sand ißt. Er zwingt das Kind, ein großes Glas Wasser zu trinken, ruft den Arzt an und fragt ihn: "Und was muß ich jetzt tun, damit ihm nichts passiert?" "Sie müssen vor allem darauf achten", sagt der Doktor, "daß der Junge jetzt keinen Zement erwischt..."


"Omi", erkundigt sich Klein-Evchen neugierig, "was ist eigentlich ein Liebhaber?" - Oma stutzt, schlägt sich auf die Stirn, rennt die Treppe zum Speicher hinauf, schließt einen alten Kleiderschrank auf, und da fällt ihr klappernd ein Gerippe in die Arme!


Mami und Papi unterhalten sich. "Bei den Nachbarn hat sich der Storch nun schon zum viertenmal angemeldet." Meint der kleine Sohn: "Die bekommen immer Babys und ihr, was macht ihr. Ihr hockt hier herum."


"Jeden Tag sollten wir einem anderen eine Freude bereiten," sinniert der Lehrer. "Nun, Mäxchen, hast du denn gestern auch jemanden glücklich gemacht?" "Ja, Herr Lehrer, meine Tante." "Und wie?" "Sie war überglücklich, als ich wieder ging!"


Die Tante ist zu Besuch. "Mäxchen, wenn ich dir nun fünf Euro gebe, was sagst du dann?" "Weiß nicht." "Aber, Schatz, was würde denn Mami sagen, wenn der Papi ihr soviel Geld geben würde?" "Klar, jetzt weiß ich's: Du wirst von Tag zu Tag knickriger!"


"Meint ihr denn nicht, daß es zu gefährlich ist, eurem Sohn zum Geburtstag ein Kleinkalibergewehr zu schenken?" "Ach nein. Er hat uns fest versprochen, nicht auf den Fernseher zu schießen!"


"Gestern hat mein Papa seinen besten Freund bei Mutti im Bett gefunden", erzählt der kleine Fritz in der Nachbarschaft. "Da hat er ihn rausgeschmissen." - "Und was war das heute morgen für ein Krach bei euch?" will eine Nachbarin wissen. -"Das war mein Papa", erklärt der kleine Fritz, "der wollte wieder rein."