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Zwei kleine Mädchen unterhalten sich. "Was willst du denn wer­den" fragte die eine. "Na ja", antwortete die andere, "wenn ich einen Busen kriege, möchte ich Mutti werden." "Und wenn du keinen Busen kriegst" "Dann werde ich Mannequin."


"Mutti", sagt die sechsjährige Petra, "ich habe doch gestern abend im Bett meinen Schutzengel gebeten, er solle mich vor Dummheiten bewahren" "Ja, mein Kind, ich habe es gehört." "Es ist ihm nicht gelungen, Mutti!"


Betritt ein kleiner Steppke den Gemüseladen, kramt den Einkaufszettel aus der Hosentasche und liest vor: "Zwei Pfund Zwiebeln, zwei Pfund Kohl und fünf Pfund Kartoffeln, aber paß auf, ob der alte Schwindler nicht wieder die Waage mit dem Daumen runterdrückt!"


Viel zu spät kommt Franz aus der Schule, und gesteht seiner Mutter: "Ich habe auf dem Heimweg meine Freundin geliebt." Die Mutter ist entsetzt, sagt ihm aber, weil er ehrlich gewesen sei, bekomme er ein Glas Erdbeermilch. Tags darauf kommt Franz wieder zu spät. "So geht das nicht weiter", sagt die Mutter. Und als Franz ihr beichtet, daß er mit der Frau im Nachbarhaus sich vergnügt habe, bekommt er wieder Erdbeermilch als Belohnung. Am dritten Tag wieder Verspätung. Diesmal öffnet der Vater die Tür. Als Franz seine Entschuldigung zu murmeln beginnt und gesteht, daß es diesmal die Lehrerin gewesen sei, greift der Vater zur Bratpfanne. "Aber er war doch ehrlich", schreit die Mutter. "Eben", sagt der Vater, "darum kriegt er auch ein anständiges Steak, denn mit deiner Erdbeermilch geht er uns ja vor die Hunde."


Klein Jochen und Julchen haben Probleme. Die Eltern haben ihnen gesagt, daß sie noch ein Geschwisterchen bekommen würden. Die Kleinen finden das schön, sind aber auch interessiert, wie die Babys überhaupt auf die Welt kommen. Jochen sagt altklug: "In der Schule sagt man uns, daß die Samen der Blüte zur Blüte geweht werden, und so entstehen die Früchte. Ver­stehst du das" Julchen: "Nein! Wo soll denn bei uns im Schlafzimmer der Wind herkommen"


"Thomas, warum schreit denn Markus schon wiederHabe ich dir nicht gesagt, du sollst alles machen, was er will" "Stimmt, Mutti, aber ich habe für ihn ein Loch gegraben, und jetzt will er, daß ich es ihm ins Haus trage!"


Beim Scheidungsprozess fragt der Richter den Sohn der Familie ob er bei der Mutter bleiben möchte. "Nein, bitte, bitte nicht zur Mutter, die schlägt mich immer!" "Also dann zum Vater", meint der Richter besonnen. "Nein, bitte, bitte nicht zum Vater, der schlägt mich auch immer!" Fragt der Richter leicht genervt: "Ja, um Himmels Willen, wo willst Du denn dann hin" "Bitte, bitte, ich will zur deutschen Nationalmannschaft. Der Opa hat gesagt, die schlagen keinen mehr..."


"Papi kannst du mir sagen, wie ein Gehirn funktioniert" - "Lass mich in Ruhe, ich habe gerade etwas anderes im Kopf!"


Bei Müllers verschluckte der kleine Sohn aus Versehen eine Münze. Sein Vater versucht vergebens ihm zu helfen. In dem Moment klingelt es, die Mutter öffnet schnell und ruft: "Kleinen Moment bitte, unser Kind hat eine Münze verschluckt." Der Fremde stürzt herrein, nimmt sich den Jungen, klopft ihm zwischen den Schulterblättern, greift ihm in den Hals und holt die Münze heraus. "Vielen, vielen Dank Herr Doktor!" "Warum DoktorIch komme von Ihrer Kreditbank!"


"Ein Pessimist ist ein Ding, das Frauen nehmen, damit sie keine Ba­bys kriegen", sagt Susi. Die Lehrerin schüttelt streng den Kopf und fragt Emil: "Was ist ein Optimist" "Das ist der Mann von einer Frau, die keinen Pessimist anwendet!"


Als die Tante heiratet, darf Susi mit zur Hochzeit. Nach der Feier gehen die Gäste nach Hause, nur Susi möchte unbedingt bei dem jungen Paar bleiben. "Jetzt müssen wir aber wirklich gehen", drängt die Mutter. "Nein", beharrt Susi, "bitte laß mich wenigstens noch so lange bleiben, bis das Baby kommt!"


Mäxchen und Fritzchen gehen mit der Oma in den Zoo. Sie stehen vor einem Gehege: "Seht ihr", erklärt die Oma, "das dort ist ein Storch. Der hat euch auf die Welt gebracht!" Daraufstößt Mäxchen das Fritzchen in die Seite und flüstert: "Sol­len wir sie in dem Glauben lassen, oder sollen wir sie aufklären"


Klaus holt seinen Vater aus der Weinstube. "Vater", fragt Klaus, "wie ist das, wenn man betrunken ist" "Wenn man die beiden vor uns für vier Personen ansieht." "Da geht doch nur einer", sagt Klaus.