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Der kleine Dieter ist zum erstenmal auf einem Bauernhof. Seine Mutter führt ihn in den Stall: "Siehst du, Dieter, das ist ein Schwein!" Dieter betrachtet es sinnend und fragt: "Was hat es denn ange­stellt?"


Der Weihnachtsmann fragt: "Und wer war besonders brav und hat alles getan, was die Mutti verlangte?" Antwort der Kinder im Chor: "Unser Papi!"


Frau Schöttle spricht mit ihrer Kurgenossin über Familienprobleme. "Haben Sie eigentlich Ihre Tochter schon aufgeklärt?" "Nein, noch nicht. Jedesmal, wenn ich damit anfangen will, brüllt ihr Baby dazwischen."


Ein Malermeister fragt seinen Sohn: "Wo bleibt denn wieder die Mutter, wir wollen doch ausgehen?" Der Sohn: "Sie muß gleich kommen. Im Rohbau ist sie schon fertig. Jetzt fehlt nur noch der Anstrich!"


"Papa, wenn du mir Geld gibst, erzähle ich dir, was der Postbote immer zu Mammi sagt" "Hier sind zehn Mark. Also los !" "Guten Morgen, Frau Ackermann, hier ist Ihre Post."


Drei Kinder unterhalten sich über ihre Väter. Das erste: "Mein Vater verdient 3000 DM brutto in einer Schokoladenfabrik und taucht Figuren in heiße Schokolade!" Darauf das zweite Kind: "Ach was, mein Vater verdient 6000 DM brutto bei Opel und taucht Karosserieteile in Lackfarbe!" Schließlich das dritte Kind: "Gar nichts gegen meinen Vater - der verdient 90000 DM brutto im Vorstand einer Bank und taugt gar nichts!"


Treffen der jungen Pfadfinder. Motto des Tages: Jeder muß eine gute Tat vollbringen. Abends treffen sich alle wieder und erzählen ihre guten Taten. Nur Klein-Fritzchen fehlt noch. Endlich kommt er. Total zerzaust, zerkratzt und seine Sachen sind zerrissen. Sagt der Pfadfinderleiter: "Na Fritzchen, was hast du heute für eine gute Tat vollbracht?" Sagt Fritzchen: "Ich hab einer alten Oma über die Straße geholfen." Pfadfinderleiter: "Das ist ja prima, aber warum bist du so zerkratzt?" Fritzchen: "Die Alte wollte nicht..."


Man hat schon wiederholt versucht, das Gewicht des Mondes zu errechnen, aber es sind verschiedene Ergebnisse herausgekommen", las der Vater aus einer Zeitschrift vor. - ?Aber das ist doch klar", meint Klausi, ?einmal nimmt er ab, einmal nimmt er zu."


Vater und Nina kommen zehn Minuten zu spät ins Fußballstadion. Nina tröstet den Vater: "Dann bleiben wir nachher eben zehn Mi­nuten länger."


Peter hat zwei Schwesterchen bekommen. Zwillinge. Zur Taufe soll er sich schulfrei geben lassen. "Na, Peter", fragt der Vater, "was hat denn dein Lehrer zu deinen zwei Schwesterchen gesagt" "Och", sagt Peter, "ich habe ihm nur von einem erzählt. Für das zweite lasse ich mir nächste Woche einen Tag frei geben!"


Kommt ein kleiner Junge in die Apotheke und knallt fünf Euro auf den Tisch. "Eine Packung Pariser!" Darauf der Apotheker: "Erstens drängelt man sich nicht vor, zwei­tens ist das nichts für Kinder, drittens bring doch demnächst deinen Vater mit!" Darauf der Kleine: "Erstens stehe ich in diesem Scheißladen schon 10 Minuten; zweitens ist das — wenn schon — gegen kleine Kinder; drittens ist das gar nicht für meinen Papi, sondern für meine Mutter, die hat morgen Betriebsausflug!"


Fragt Klein Erna ihre Tante: "Sag mal, Tante, warum haben du und Onkel eigentlich noch keine Kinder?" Antwortet die Tante: "Weißt du, Erna, der Klapperstorch hat uns noch keine gebracht." "Ach so", meint Klein Erna, "wenn ihr noch an den Klapperstorch glaubt, dann ist mir alles klar."


"Du hast ja eine wertvolle Armbanduhr", sagt der Passant zu einem kleinen Jungen, "gehört sie dir?" "Nein, meinem Vater", antwortet der Knirps, "ich darf sie nur spazierentragen, solange der Gerichtsvollzieher bei uns zu Besuch ist."


Aus dem Kinderzimmer ertönt die Stimme des Vaters: "Es war einmal eine gute Frau, die ließ ihren Mann jeden Abend ausgehen und gab ihm auch den Hausschlüssel mit." "Was macht ihr da?" ruft die Mutter aus der Küche. "Oh", sagt der Vater, "ich erzähl' den Kindern ein Märchen..."