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Kommt ein Unterhändler von Coca-Cola in den Vatikan und bietet 100.000$, wenn das "Vater unser" geändert wird, dass es heißt: "Unser täglich Coke gib uns heute". Der Sekretär lehnt kategorisch ab. Auch bei 200.000 und 500.000 $ hat der Vertreter keinen Erfolg. Er telefoniert mit seiner Firma und bietet schließlich 10 Millionen. Der Sekretär zögert, greift dann zum Haustelefon und ruft den Papst an: "Chef, wie lange läuft der Vertrag mit der Bäckerinnung noch?"


Ein Busfahrer und ein Pfarrer kommen ans Himmelstor. Der Busfahrer kommt in den Himmel, der Pfarrer in die Hölle. Entsetzt beschwert sich der Pfarrer: "Ich habe jeden Sonntag für die Leute gepredigt und nun komme ich in die Hölle und dieser Busfahrer kommmt in den Himmel! Was soll denn das?" Antwort: "Ganz einfach: Wenn du gepredigt hast, haben alle Kirchengänger geschlafen, wenn der Busfahrer aber gefahren ist, haben alle die im Bus waren angefangen zu beten!"


Der kleine David, ein Jude, war eine Niete in Mathematik. Seine Eltern versuchten alles: Lehrer, Erzieher, Quizkarten, spezielle Unterrichtszentren und nichts half. Als letzten Ausweg riet ihnen jemand, eine katholische Schule zu versuchen. "Die Nonnen dort sind streng!", sagten sie. David wurde prompt nach St. Marys zur Schule gegeben. Schon am ersten Tag nach der Schule lief David durch die Tür und schnurstracks in sein Zimmer, sogar ohne seiner Mutter einen Kuss zu geben. Er begann, wie wild zu lernen; Bücher und Papiere fanden sich über das ganze Zimmer ausgebreitet. Sofort nach dem Essen lief er nach oben, ohne das Fernsehen zu erwähnen und vergrub sich noch mehr in die Bücher. Seine Eltern waren erstaunt. Dieses Betragen dauerte wochenlang an bis zum Tag der Notenverteilung. David legte den Umschlag still auf den Tisch und ging voller Schrecken auf sein Zimmer. Seine Mutter öffnete den Umschlag. David hatte in Mathematik eine Eins erhalten! Sie lief in sein Zimmer hinauf, schlang die Arme um ihn und fragte: "David, Liebling, wie ist das passiert? Waren es die Nonnen"? "Nein", antwortete David. "Am ersten Tag, als ich in der Schule den Burschen sah, der an das Pluszeichen genagelt war, wusste ich, die verstehen keinen Spaß!"


Ein älterer Mann kommt zum Arzt. Der Arzt fragt während der Untersuchung: "Darf ich fragen, wie oft sie noch Sex haben?" "Drei bis vier mal im Monat." "Was? Bei ihrer Kondition könnten sie doch drei bis vier mal die WOCHE!" "Naja, ich tu mein Bestes, aber als katholischer Pfarrer auf dem Land ist das nicht so einfach..." Du kannst diesen Witz per Klick auf einen der sechs Notensmilys bewerten:


Geht ein Mann, der gerade gerade Christ geworden ist, in eine Bäckerei und kauft sich einen Laib Brot. Vor der Bäckerei stopft er dann das ganze Brot in sich hinein. Ihm wird schlecht und kotzt alles auf die Straße. Der Mann nimmt das Erbrochene und verteilt es unter seinen Achseln. Kommt die Frau aus der Bäckerei zu ihm hin und fragt ihn entsetzt: "Was, um Gottes Willen, machen Sie denn da?" Der Mann darauf: "Na ja, Jesus hat doch gesagt: 'Brecht das Brot und verteilt es unter den Armen!'"


Ein Priester und eine Nonne spielen Tischtennis. Immer wenn der Priester nicht trifft, schreit er: "Scheiße, daneben!", das geht der Nonne natürlich riesig auf die Nerven. Deshalb sagt sie: "Wenn du noch einmal fluchst, soll dich der Blitz treffen." Beim nächsten Mal, als er nicht trifft und trotzdem flucht, öffnet sich der Himmel und ein Blitz schießt heraus - und trifft die Nonne. Da ertönt ein tiefe Stimme von oben: "Scheiße, daneben!"


Fritz und Franz haben Nüsse geklaut. Um nicht entdeckt zu werden, schleichen sie in die gerade offen stehende Leichenhalle, um sie zu teilen. Vor der Tür verlieren sie noch zwei ihrer Nüsse. "Eine für Dich, eine für mich; eine für Dich, eine für mich", murmeln sie. Der Küster kommt vorbei und hört den Sermon. Ihm sträuben sich die Haare. Er läuft zum Pfarrer: "Herr Pfarrer, in der Leichenhalle spukt es. Da handelt Gott mit dem Teufel die Seelen aus!" Der Pfarrer schüttelt nur den Kopf und geht mit dem Küster leise zur Leichenhalle. "Eine für Dich, eine für mich; eine für Dich, eine für mich. So, das sind jetzt alle. Nun holen wir uns noch die beiden vor der Tür!"


Eine Gruppe amerikanischer Soldaten ist zur NATO-Übung in Schweden. Einige von ihnen gehen in einen Gottesdienst, verstehen jedoch kein Wort Schwedisch. Ein Mann vor ihnen erhebt sich während des Gottesdienstes und die fünf beschliessen, auch zu gehen. Als sie sich erheben, fängt die ganze Kirche an zu lachen. Sie fragen den Pfarrer, was es denn zu lachen gäbe. Antwortet ihnen dieser: "Wir waren gerade bei der Kindstaufe und ich habe den Vater gebeten, sich zu erheben."


Fritzchen geht die Straße entlang und sieht, wie ein Mann aus dem Puff kommt. "Ätsch, Onkel, ich habe gesehen, wo Du herausgekommen bist. 2 Euro oder ich verpetzte Dich!" Der Mann gibt Fritzchen 2 Euro und geht weiter. Am nächsten Tag sieht Fritzchen, wie der gleiche Mann aus einem normalen Haus kommt. "Ätsch Onkel, jetzt weiß ich auch wo Du wohnst. 2 Euro, oder ich sag, wo Du gestern warst!" Damit Ruhe ist, gibt der Mann Fitzchen noch einmal 2 Euro. Abends reinigt Fritzchen’s Mutter die Hose und dabei fallen die zwei Zweieurostücke auf den Boden. Seine Mutter möchte wissen, wo das Geld her ist, aber Fritzchen verrät nichts. So muss also Fritzchen am nächsten Tag zur Beichte gehen. Im Beichtstuhl wird Fritzchen gefragt: "Na, mein Sohn, was hast Du denn zu beichten?" "Ätsch, Onkel, jetzt weiß ich auch wo Du arbeitest!"