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Ein Dieb geht beichten. Als der Priester gerade spricht, holt der Dieb seine Hand hervor und stiehlt die Taschenuhr des Priesters, ohne dass dieser es bemerkt. Jetzt muss der Dieb seine Sünden aufzählen. Er spricht: "Ich habe etwas gestohlen." Priester: "Was hast du denn gestohlen?" Dieb: "Eine Uhr." Priester: "Nun, wenn ich dich lossprechen soll, musst du die Uhr zurückgeben!" Der Dieb zeigte die Uhr dem Priester und sagte: "Hier, bitte!" Priester: "Aber du sollst die Uhr doch nicht mir geben, sondern dem, dem du sie gestohlen hast!" Dieb: "Das habe ich schon versucht, aber der wollte sie nicht mehr." Priester: "Wirklich? Na dann darfst du die Uhr wohl behalten."


Eine junge Nonne fährt per Anhalter. Der Fahrer findet sie sehr sexy und nähert seine Hand ihrem Knie. Da flüstert die Nonne: "Psalm 90, Vers 5!" Verstört hält der Fahrer inne. Zuhause schlägt er in der Bibel nach und liest: "Du bist auf dem richtigen Weg..."


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Der neue Pfarrer war so nervös, dass er bei der ersten Messe fast nicht sprechen konnte. So fragte er den Bischof nach Rat. Dieser sagte, dass er vor der ersten Messe zwei Tröpfchen Wodka in ein Glas Wasser gebe und wenn er dieses zu sich nehme, sei er nicht mehr nervös. Nachdem er das getan hatte, ging es ihm so gut, dass er sogar während einem Sturm die Ruhe nicht verloren hätte. Als der Pfarrer aber in die Sakristei zurückkehrte, befand sich ein Zettel dort vom Bischof: Geschätzter Pfarrer! Ich gebe Ihnen einige Angaben und Feedback zu Ihrer ersten Messe, und hoffe auch, dass sich diese Angelegenheiten in der nächsten Messe nicht wiederholen werden: - Es ist nicht nötig Zitronen an den Kelchrand zu stecken. - Der Kasten neben dem Altar ist der Beichtstuhl und nicht das W.C. - Die Gebote sind deren 10 und nicht 12. - Die Anzahl der Apostel waren 12 und nicht 7 - Keiner der Apostel war ein Zwerg und auch keiner hatte ein Käppchen auf - Jesus und die Apostel benennen wir nicht mit "J.C. & the Gang" - David besiegt Goliath mit einem Stein durch die Steinschleuder - er fixte ihn nicht zu Tode. - Wir benennen Judas nicht mit "Hurensohn" und der Papst ist nicht "El Padrino" - Bin Laden hat nichts mit dem Tod von Jesus zu tun. - Das Weihwasser ist zum Segnen da und nicht um den Nacken zu erfrischen. -Weshalb Sie den Messwein in einem Zug leer getrunken, dann Salz geleckt und anschließend in die Zitrone gebissen haben, ist mir auch unklar! - Niemals sollten Sie beten, indem Sie sich auf die Stufen vor dem Altar setzen und den Fuß auf die Bibel legen. - Die Hostie ist nicht zum Aperitif mit dem Wein, sondern für die Gläubigen - Bitte nehmen Sie den Satz: "Brechet das Brot, und verteilt es unter den Armen" nicht wörtlich; es war nicht nötig, sich zu übergeben um die Schweinerei dann noch unter den Achselhöhlen zu verteilen - Mit dem Begriff: "Es folgte ihm einen lange Dürre" war auch nicht die Primarlehrerin gemeint - Die Aufforderung zum Tanz ist nicht schlecht, aber in der Polonaise durchs Kirchenschiff: Nein! - die Tussi mit den kleinen Möpsen war die Jungfrau Maria; stützen Sie sich nicht mehr auf der Statue auf, noch weniger müssen Sie sie umarmen und bitte auch nicht küssen - der Freak im Kirchenschiff ist übrigens Jesus, er hängt da auch nicht rum, sondern ist ans Kreuz genagelt - Jener in der Ecke des Chores, welchen Sie als Schwulen, ja sogar als Transvestiten mit Rock benannten, das war übrigens ich. Das nächste Mal geben Sie bitte einige Tröpfchen Wodka ins Wasser und nicht umgekehrt. Herzlichst Ihr Bischof Du kannst diesen Witz per Klick auf einen der sechs Notensmilys bewerten:


Ein Pfarrer kommt gerade von seinem Gottesdienst und will nach Hause gehen. Weil es aber so ein schöner Tag ist, beschließt er noch einen kleinen Spaziergang zu machen. Er kommt in eine höchst seltsame Straße mit vielen Wohnwägen. Er spürt plötzlich so ein Verlangen nach etwas bestimmtem. Er klopft an eine der Wohnwagentüren. Und tatsächlich eine Nutte öffnet die Tür. Sie haben zusammen viel Spaß und am Ende will der Pfarrer bezahlen, doch die Nutte sagt: "Oh nein, Herr Pfarrer sie bekommen noch 20 € von mir. Und noch einen schönen Tag." Der Pfarrer weiß nicht so recht wie ihm geschieht, nimmt aber das Geld an und geht. Doch auf dem Heimweg bekommt er ein schlechtes Gewissen. Er als Pfarrer darf doch so etwas nicht tun. Er beschließt zur Beichte zum Bischof zu gehen. Der hört ihm aufmerksam zu, doch am Ende fragt er ihn wo denn diese Straße sei? Der Pfarrer beschreibt ihm den Weg und der Priester befreit ihn von seiner Sünde. Nach der Beichte geht der Priester auch in diese Straße, denn er verspürt auch so ein seltsames Verlangen. Er klopft an die Tür, die Nutte öffnet, sie haben gemeinsam Spaß und am Ende will auch er bezahlen. Doch die Nutte winkt ab und meint: "Oh nein, Herr Priester, sie bekommen noch 200 € von mir" Der Priester freut sich über das Geld und geht. Doch auch ihn plagt auf dem Heimweg sein Gewissen und er geht auch zur Beichte zum Kardinal. Der vergibt dem Priester und fragt auch wo denn diese Straße sei! Und der Kardinal geht auch dort hin. Er klopft, sie macht auf, sie haben zusammen Spaß und auch er will am Ende bezahlen doch auch dieses mal meint die Nutte: "Oh nein, Herr Kardinal, sie bekommen noch 2000 € von mir." Der Kardinal will schon gehen, doch da bleibt er stehen und dreht sich um. Er fragt die Nutte:" Verzeihung. Warum hat der Pfarrer 20 €, der Priester 200 € und ich jetzt 2000 € bekommen?" Die Nutte antwortet: "Tja Herr Kardinal, vom Pfarrer haben wir Fotos gemacht. Vom Priester haben wir einen Videofilm gedreht... Und sie waren LIVE im Fernsehen!


Im Kloster gibt es Suppe. Nach dem Mittagessen bleibt noch viel von der leckeren Hühnerbrühe übrig. Die Nonnen beschließen, den Bauarbeitern vorm Kloster den Rest zu geben. "Aber lasst uns erst testen, ob sie gläubig sind!", meinen sie. Eine Nonne geht raus und fragt den ersten Bauarbeiter: "Kennst du Jesus?" "Nee", antwortet dieser, "aber ich frag' mal meinen Kumpel. Hey, Bob! Kennst du Jesus?" "Nee! Wieso?" "Seine Alte ist hier und will ihm das Essen bringen!"


) Drei Nonnen sind mit dem Auto von Deutschland nach Rom zur großen Messe zu Ostern unterwegs. Plötzlich bleibt das Auto stehen. Kein Benzin mehr. Eine der Nonnen findet einen Nachttopf und geht damit zur nächsten Tankstelle. Nach einer Stunde kommt sie zurück. Sie füllt vorsichtig den Nachttopfinhalt in den Tank. Bleibt ein fassungsloser Autofahrer stehen: "Schwester! Ihren Glauben möchte ich haben!"