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Kommt jemand zum Friseur und meint: "Ich möchte gern attraktiver aussehen. Bitte machen Sie mir eine Frisur wie die von Gregor Gysi." "Ich glaube nicht, dass Ihnen diese Frisur stehen würde", antwortet der Friseur, "dafür haben Sie zu viele Haare." "Na gut, dann möchte ich eben die Frisur von Jürgen Trittin." "Glauben Sie mir, auch diese würde nicht zu Ihrem Gesicht passen." "Ich geb’s auf, dann eben wie immer." "Ist recht, Frau Merkel, wie immer!" Erich Honecker hält eine Rede zur Entwicklung des Sozialismus. "Liebe Genossinnen und Genossen", verkündet er lautstark, "die Entwicklung des Sozialismus ist nicht aufzuhalten! Schon heute bedeckt der Sozialismus ein Fünftel unserer Erde! Und schon bald wird es ein Sechstel, ein Siebtel, ein Achtel, ein Neuntel und ein Zehntel sein!"


Schröder auf einer USA-Reise bei Bush. Bush sieht Doris und fragt Schröder: "Is this your First Lady?" Schröder: "No, my fourth!"


"Herr Koch, ich freue mich, Sie kennenzulernen. Ich habe schon viel von Ihnen gehört." "Aber beweisen können Sie mir nichts!"


Mit seiner Heirat ist Joschka Fischer wohl der einzige Grüne, der sich noch an das Rotationsprinzip hält!


Helmut zu Blüm: "Letzten Winter haben wir mit Verstand geheizt!" Norbert: "Ach deswegen war es so kalt bei Euch!"


Prinz Charles ist sehr traurig. Sein Lieblings-Pferd mußte erschossen werden. Es hatte was mit einem Araber...


Kohl spöttisch zu Blüm: "In dem Mantel siehst Du aus, wie ein Kameltreiber!" Blüm verschmitzt: "Das kann schon sein, aber damit es auch ganz echt wirkt, solltest Du vor mir hergehen!"


Saddam Hussein schreibt an Jasov [der damalige Verteidigungminister]: "Besten Dank für Ihre Grund-Luftraketen. Sie treffen das Luft sehr gut. Jetzt warten wir auf Grund-Flugzeugraketen".


Angela Merkel steht vor Petrus. "Himmel oder Hölle?" fragt dieser. "Nun", meint Angela Merkel, "um dies entscheiden zu können müsste ich schon vorher beide Optionen prüfen." "Klar, kein Problem" entgegnet Petrus. Dieser führt sie zunächst in den Himmel. Dort herrscht ruhige Gelassenheit. In der Hölle hingegen eröffnet sich eine fröhliche und laute Partygesellschaft. Nach der Besichtigung entscheidet sich Angela Merkel sofort für die Hölle. "Wieder kein Problem" entgegnet Petrus, "allerdings brauche ich ein wenig Zeit, um die Papiere fertig zu machen". Nachdem dies geschehen ist, passiert Angela die Tür zur Hölle findet sich im schrecklichsten Szenario, das sie sich vorstellen kann, wieder. Mit vor Entsetzen geweiteten Augen wendet Sie sich von dem Horrorbild ab und fragt Petrus, wo die Party denn geblieben sei, die sie vor einiger Zeit hier unten besichtigt hätte. "Ja das, das war vor der Wahl!" sagt Petrus


Angela Merkel und ihr Mann fahren abseits der überfüllten Autobahnen über Landstraßen zu einer Wahlveranstaltung. Der Ehemann chauffiert. Plötzlich bremst er und hält vor einem Frosch, der auf der Fahrbahn sitzt. Er steigt aus, nimmt den Frosch von der gefährlichen Piste und setzt ihn in den Straßengraben. Als er gerade wieder einsteigen will, hört er eine feine Stimme: "Hallo!" Er schaut erstaunt, und wieder hört er "Hallo!" Die Stimme kommt eindeutig aus dem Straßengraben, und daher geht er dorthin, wo er den Frosch deponiert hat. "Sag mal, spinne ich jetzt, oder hast du gerade gesprochen?" "Natürlich", sagt der Frosch. "Ich bin ein verwunschener Prinz, und ich danke dir dafür, dass du mich gerettet hast. Dafür erfülle ich dir einen Wunsch." "Oh", sagt der Ehemann, "unser Hund ist vor zwei Tagen gestorben, und wir sind gerade unterwegs nach Berlin, um ihn auf dem Friedhof der verblichenen Lieblinge der Politiker bestatten zu lassen. Wir haben ihn so lieb gehabt. Kannst du ihn vielleicht wieder zum Leben erwecken?" Der Frosch lässt sich auf die Hand nehmen und sagt: "Mal schauen." Der Ehemann öffnet den Kofferraum. Der Frosch schaut hinein und runzelt die Stirn: "Weißt du, der ist ja schon zwei Tage tot. Das ist für mich einfach zu schwer. Hast du nicht vielleicht noch einen anderen Wunsch?" "Ja", sagt der Ehemann. "Wie du vielleicht weißt, ist meine Frau jetzt Vorsitzende der CDU. Und sie ist sehr ehrgeizig. Sie möchte auch noch Schönheitskönigin und Bundeskanzler werden. Kannst du mir da helfen?" "Lass schauen", sagt der Frosch, "mach die Tür auf." Der Frosch schaut die Frau auf dem Beifahrersitz an - zwei, drei Minuten - und sagt dann: "Zeig mir doch, bitte noch mal deinen Hund..."


Da die meiste Arbeit bei der Erziehung sowieso die Frauen erledigen, hat die SPD vorgeschlagen, dieses durch Sieziehung zu ersetzen.