Politiker1   Politiker2   Politiker3   Politiker4   Politiker5   Politiker6   Politiker7   Politiker8   Politiker9  

Politiker10   Politiker11   Politiker12   Politiker13   Politiker14   Politiker15   Politiker16   Politiker17  

Politiker18   Politiker19  

Schröder, Kohl und Merkel hatten zusammen einen Autounfall und kommen in den Himmel. Der liebe Gott sprach: "Auf der Erde wart ihr keine Weisenknaben, aber da ihr auch Gutes für die Menschen getan habt, gewähre ich euch Einlass. Für jede eurer Lügen aber werdet ihr einen Stich in den Po erhalten." Gesagt getan. Zuerst ist Schröder dran. Nach 10 Minuten kommt er wieder und stöhnt laut. Die beiden anderen zucken zusammen und fragen ihn nach seinem Befinden. 20 Stiche habe er bekommen für ganz kleine Notlügen, die er irgendwann mal gebraucht hat, erzählt er. Kohl wird schon ganz blass, aber zunächst ist erst mal die Angela dran. Nach 100 Minuten kommt sie mit verzerrtem Gesicht zurück. Die anderen beiden gucken sie fragend an. Merkel erzählt: "Ich musste 200 Stiche über mich ergehen lassen und nur, weil ich öfter mal vor dem Spiegel stand und zu mir sprach: "Mein Gott, wie gut sehe ich heute wieder aus!" "Kohl ist mittlerweile käsebleich, als auch er zum lieben Gott gerufen wird. Derweil warten Schröder und Merkel gespannt. Stunde um Stunde vergeht, aber nichts ist von Kohl zu sehen. Als sie nach 2 Tagen noch immer nichts gehört haben, werden sie unruhig und erkundigen sich bei einem Assistenten Gottes nach Kohls Verbleib. Dieser sprach: "Das kann noch dauern, der wird noch immer durch die Nähmaschine gezogen."


Edmund Stoiber macht einen Besuch auf einem Bauernhof und lädt dazu auch die Presse ein. Ein Fotograf knipst ihn im Schweinestall. Stoiber sagt zu dem Fotografen: "Dass ihr mir aber nicht so dummes Zeug unter das Bild schreibt, wie Stoiber und die Schweine oder so!" "Nein nein, natürlich nicht." Am nächsten Tag ist das Bild in der Zeitung und darunter zu lesen: "Stoiber (3.v.l.)"


Bei Kohls in Oggersheim klingelt das Telefon. Hannelore hebt ab, meldet sich und hört: "Guten Tag, ich würde gern den Bundeskanzler sprechen." "Da haben sie leider Pech, mein Mann ist nicht da und, äh, Bundeskanzler ist er auch nicht mehr!", erwidert sie. "Ah, Danke!", tönt die Stimme und legt auf. Wenige Minuten später klingelt es wieder bei Kohls. Hannelore hebt ab, meldet sich und hört wieder: "Guten Tag, ich würde gern den Bundeskanzler sprechen." Hannelore, geduldig -wie sie es gelernt hat- erwidert: "Guter Mann, mein Mann ist nicht hier und auch nicht mehr Bundeskanzler." "Ah, ja! Danke!", kommt es wieder aus dem Hörer und erneut wird aufgelegt. Es vergehen keine fünf Minuten, da klingelt es schon wieder. Hannelore hebt wiederum ab und hört: "Guten Tag, ich würde gern den Bundeskanzler sprechen." Diesmal aber sagt sie: "Haben sie nicht eben schon einmal angerufen?" "Ja!", schallt es ihr freudig aus dem Hörer entgegen. "Haben Sie nicht verstanden, daß mein Mann weg und auch kein Bundeskanzler mehr ist?", fragt Hannelore leicht gereizt. Darauf die Stimme aus dem Telefon: "Doch, verstanden hab ich´s schon. Aber ich kann´s gar nicht oft genug hören!"


Eine ältere Dame geht zur Bank, will ein Sparbuch eröffnen und 1000 Euro einzahlen. Sie fragt: "Ist mein Geld bei Ihnen auch sicher?" Kassierer: "Klar doch!" Sie fragt weiter: "Und was ist, wenn Sie pleite machen?" Kassierer: "Dann kommt die Landeszentralbank auf!" Sie fragt: "Und was, wenn die pleite machen?" Kassierer: "Dann kommt die Bundesbank auf!" Die ältere Dame fragt noch einmal: "Und wenn die pleite macht?" Kassierer: "Dann tritt die Bundesregierung zurück, und das sollte Ihnen nun wirklich die 1000 Euro wert sein!" Momentane Bewertung: 4.12 (aus 51 abgegebenen Stimmen) schlecht 12345 genial


Helmut Kohl soll die Olympiade eröffnen. Er nimmt seinen Zettel mit der Rede heraus und beginnt zu lesen: "Null, null, null, null, ....." Beugt sich sein Berater zu ihm und sagt: "Herr Kanzler, sie haben gerade die Olympischen Ringe vorgelesen..."


Auf einem Staatsempfang unterhält sich Helmut Kohl mit einem hohen Sowjet-General, dessen Uniform mit Reihen von Orden übersät ist. Plötzlich eilt ein Sicherheitsbeamter herbei: "Herr Bundeskanzler, Sie haben geläutet?" "Nein. Der General hat geniest..."


Die SPD strickt den Frühlingspulli: Schröder rechts, Fischer links, Lafontaine fallenlassen!


Im Weindepot: Kunde: "Der Weißwein riecht nach Kohl!" Wirt: "Das ist richtig! Es ja auch ein Kabinett!"


Unser BuKaKo muß mal wieder nach London. Aber weil er auch dort immer viel Hunger hat, fragt er vorher seinen Freund Genscher: "Hör mal, du bist doch weltweit gereist. Wenn ich jetzt in London Hunger habe, was mach ich dann?" Sagt Genscher: "Was willst du denn gerne essen?" "Na, Apfelkuchen hätt ich gerne!" "Ganz einfach, du gehst in den Bäckerladen und sagst: Äppelpei (Apple-Pie)!" In London probiert "unser aller Kanzler" dann sein Englischwissen. Ab in den Bäckerladen - die Verkäuferin fragt ihn: "Yes, Sir?" "Ähhh, ähh ...Äppelpei!" Und.. er bekommt sein heißgeliebtes Stück! Unser BuKa muß aber länger als geplant bleiben. Und jeden Tag Apple-Pie ist dann auf die Dauer auch langweilig. Er ruft den Genscher an: "Also hör mal, jeden Tag den dußligen Apfelkuchen! Ich möchte auch mal Brot haben!" "Ok, Helmut" sagt Genscher, "geh in den Bäckerladen und sage: Bred!" Helmut stürzt in den Laden. Die Verkäuferin: "Yes, Sir?" "Bred!" "White-Bread or Dark-Bread?" fragt die Verkäuferin. "..., ...., ...... Äppelpei!"