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Zwei Bergsteiger kommen im Laufe einer Bergtour an einer Gletscherspalte vorbei. Sagt der eine Bergsteiger zum anderen: "In diese Gletscherspalte ist letzes Jahr mein Bergführer abgestürtzt." Sagt der andere Bersteiger: "Und hat dich das nicht ziemlich mitgenommen?" Darauf antwortet der Bergsteiger: "Nein, er war sowieso schon ziemlich alt, und außerdem haben schon einige Seiten gefehlt!"


Müller verlangt im Hotel nach dem Schlüssel für Zimmer 186. Fragt der Portier: "Sind Sie denn unser Gast?" - "Nein, ich muss 150 Mark für die Nacht bezahlen."


Zwei werdende Väter sitzen in beklagenswertem Zustand im Wartezimmer der Entbindungsklinik von Venedig. "Damit haben wir nicht gerechnet", ärgert sich der eine, "daß das ausgerechnet am letzten Tag unseres Urlaubs passieren muß!" - "Was soll ich da erst sagen?" entgegnet der andere. "Bei uns ist es der erste Tag der Hochzeitsreise."


Ein Hotelgast in Florida beschwerte sich, daß das Dach über seinem Bad undicht sei und verlangte nach drei Tagen, als sich immer noch nichts getan hatte, den Direktor zu sprechen. Doch der zog sich elegant aus der Affäre: "Mein Herr, bei schlechtem Wetter kann ich den Schaden nicht reparieren lassen, und wenn die Sonne scheint, erübrigt es sich ja!"


Die beiden hatten sich im Urlaub kennengelernt und glückliche Tage verlebt. Beim Abschied meint Sie: "Jetzt im Augenblick der Trennung habe ich das Gefühl, dass du bald nicht mehr an mich denken wirst. Alle Männer sind da gleich. Sicher hast du zuhause sogar eine feste Freundin." ? "Jetzt kann ich es dir ja sagen", gesteht er kleinlaut, "ich bin verlobt!" Da wird sie böse: "So gemein kann nur ein Mann sein. Mir verdrehst du hier den Kopf und zuhause hast du eine Braut. Unerhört! Na, wenn Klaus so etwas täte!" ? "Wer ist denn Klaus?" ? "Klaus? Wer wird das schon sein, mein Mann natürlich!"


Der weitgereiste Tourist erzählt: "Ich bin also wohlbehalten wieder zurück von meiner Indienreise. Das schönste war eine Tigerjagd!" - "Haben Sie denn Glück gehabt?" - "Ja, es ist mir Gott sei Dank keiner begegnet!"


Ein Mann reist nach Japan. Um nicht unhöflich zu erscheinen, schaut er im Wörterbuch nach, was denn Guten Tag auf japanisch heisst. Als er das Hotel verlässt, will er seine neuen Japanischkenntnisse einmal testen und sagt zum ersten Japaner, den er sieht: "Ken tu mi." Und der Japaner antwortet: "Nee, wie heit tu tenn?"


Der Deutsche ist von seinem japanischen Geschäftsfreund zu einem Spaziergang im Park eingeladen worden. Plötzlich trifft ihn ein gewaltiger Schlag ins Genick. Verblüfft rappelt sich unser Mann hoch. "Was war denn das?" Da strahlt der Japaner: "Karate! Handkantenschlag!" Der Deutsche bittet seinen Freund, ein Stück vorauszugehen. Diesmal geht der Japaner zu Boden und blickt fragend auf seinen Gastgeber: "Was war denn das?" - "Honda! strahlt der. "Wagenheber..."


"Wünscht der Herr noch etwas?" fragt der Hotelpage, nachdem er dem Paar das Zimmer geöffnet hat. "Nein, danke." - "Und für die Frau Gemahlin?" - "Oh, das hätte ich beinahe vergessen", antwortet der Herr "bringen Sie mir bitte eine Ansichtskarte!"


Das junge Ehepaar hat sich als Ziel der Urlaubsreise den Königssee in Oberbayern gewählt. Es gefällt ihnen sehr gut, und der Ehemann knipst, was er nur finden kann. Im vertrauten Malerwinkel treffen sie einen Künstler vor seiner Staffelei. Sie bleiben beide stehen und schauen ihm eine Weile zu. Endlich klopft der Mann seiner jungen Frau auf die Schulter und deutet auf seinen Fotoapparat. "Siehst du", meint er nachdrucksvoll, "so muß sich nun einer plagen, wenn er seinen Fotoapparat daheimgelassen hat!"


Eine junge Sekretärin hat jahrelang hart gespart und leistet sich nun endlich die Kreuzfahrt Träume. In ihrem Tagebuch steht zu lesen: "Montag: Ich habe die große Ehre gehabt, zum Abendessen an die Kapitänstafel gebeten zu werden. Dienstag: Ich habe den Vormittag mit dem Kapitän auf der Brücke verbracht. Mittwoch: Der Kapitän hat mir Anträge gemacht, die eines Offiziers und eines Mannes von Welt unwürdig sind. Donnerstag: Der Kapitän hat gedroht, er werde das Schiff versenken, wenn ich nicht nachgebe. Freitag: Ich habe eintausend sechshundert Menschenleben gerettet."


Fremdenführer bei der Stadtrundfahrt: "Meine Herren, gleich fahren wir an der ältesten Brauerei der Stadt vorbei!" Eine Stimme aus dem Hintergrund: "Warum vorbei?"


"Wie wars? denn beim Wintersport?" wird Lustig gefragt. Das Skigelände war großartig, aber die Verpflegung...", sagt Lustig bekümmert. "Ich wohnte bei einem Bauern oben am Hang. Am ersten Tag gingen drei Hühner ein. Da gabs tagelang nur Brathuhn. Dann verendete ein Kalb. Die halbe Woche fütterte man mich mit Kalbfleisch Schließlich wurde die Großmutter krank ? da bekam ich es mit der Angst und haute ab!"